Seit 1989 ist Kevin Flynn, Erfinder des Computerspiels Tron, verschwunden. Sein Sohn Sam ist inzwischen 27 Jahre alt und wie einst der Vater ein gewiefter Computerspezialist. Im alten Büro seines Vaters kommt er eines Tages einem Geheimnis auf die Spur: Er entdeckt den Zugang in die virtuelle Tron-Welt. Dort angekommen, muss er feststellen, dass sein Vater hier seit Jahren gefangen ist ...

Etwas besser als der der erste "Tron" von 1982 sieht diese Neuauflage zwar aus, wirkt aber dennoch recht billig (da nützen auch die wenigen 3d-Effekte nichts). Die Geschichte ist allerdings noch einfacher gestrickt als die erste und kann allenfalls kleine Computerfreunde noch halbwegs überzeugen. Hinzu kommen etliche Regie-Schlampereien wie Anschlussfehler. Da nützt es wenig, dass auch Oscar-Preisträger Jeff Bridges wieder mit von der Partie ist.

Foto: Disney