Via Computer auf jung getrimmt: Jeff Bridges

Tron: Legacy

KINOSTART: 27.01.2011 • Scifi-Abenteuer • USA (2010) • 125 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Tron Legacy
Produktionsdatum
2010
Produktionsland
USA
Budget
170.000.000 USD
Einspielergebnis
400.062.763 USD
Laufzeit
125 Minuten
Music
Schnitt

Seit 1989 ist Kevin Flynn, Erfinder des Computerspiels Tron, verschwunden. Sein Sohn Sam ist inzwischen 27 Jahre alt und wie einst der Vater ein gewiefter Computerspezialist. Im alten Büro seines Vaters kommt er eines Tages einem Geheimnis auf die Spur: Er entdeckt den Zugang in die virtuelle Tron-Welt. Dort angekommen, muss er feststellen, dass sein Vater hier seit Jahren gefangen ist ...

Etwas besser als der der erste "Tron" von 1982 sieht diese Neuauflage zwar aus, wirkt aber dennoch recht billig (da nützen auch die wenigen 3d-Effekte nichts). Die Geschichte ist allerdings noch einfacher gestrickt als die erste und kann allenfalls kleine Computerfreunde noch halbwegs überzeugen. Hinzu kommen etliche Regie-Schlampereien wie Anschlussfehler. Da nützt es wenig, dass auch Oscar-Preisträger Jeff Bridges wieder mit von der Partie ist.

Foto: Disney

Darsteller
Schauspieler Cillian Murphy.
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