Wie einst im Mai

KINOSTART: 01.01.1970 • Operettenfilm • Deutschland (1961) • 95 MINUTEN
Lesermeinung
Originaltitel
Wie einst im Mai
Produktionsdatum
1961
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
95 Minuten
Regie
Kamera
1838: Fritz Jüterbog und Ottilie von Henkeshofen lieben einander, doch der Standesunterschied ist zu groß, als dass Ottilies Eltern ihr Einverständnis zu einer Heirat geben würden. Und so macht sich Fritz nach Amerika auf und kehrt von dort 20 Jahre später als gemachter Mann zurück, um erneut um Ottilies Hand anzuhalten. Doch diese ist inzwischen - in dem Glauben, Fritz habe sie längst vergessen - zwar standesgemäß, doch sehr unglücklich verheiratet. Fritz, der als Unternehmer höchst erfolgreich arbeitet, wird wegen seiner großen Verdienste für das Vaterland in den erblichen Adelsstand erhoben. Für eine Verbindung mit Ottilie ist es zu spät, doch trotz der Jahre, die vergehen, können die beiden ihre Liebe nicht vergessen. 75 Jahre später, Fritz und Ottilie sind inzwischen gestorben, lernen sich ihre Enkel Fred und Tilla kennen und lieben. Sie sind zu Klassikern geworden, die Lieder "Das war in Schöneberg im Monat Mai", "Die Männer sind alle Verbrecher" und "Untern Linden, untern Linden". Lieder, die die Operette "Wie einst im Mai" berühmt machten. Das Werk des Komponisten Walter Kollo und der Librettisten Rudolf Bernauer und Rudolf Schanzer erlebte seine Uraufführung 1913 in Berlin und wurde seitdem mehrere Male neu bearbeitet und musikalisch ergänzt, etwa mit Musiknummern von Willy Kollo. Das rbb Fernsehen sendet eine Fernsehbearbeitung durch Curth Flatow, erstmals ausgestrahlt im Sender Freies Berlin am 01.05.1961. Mit von der schwungvollen Berlin-Partie sind beliebte Darsteller wie Peer Schmidt, Brigitte Mira und Gunnar Möller.
Darsteller
Brigitte Mira
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