Wer will noch eine Kugel? Terence Hill als Sir
Thomas Fitzpatrick Phillip Moore

Verflucht, verdammt und Halleluja

KINOSTART: 28.09.1972 • Westernparodie • Italien, Frankreich (1972) • 125 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
... e poi lo chiamarono il magnifico
Produktionsdatum
1972
Produktionsland
Italien, Frankreich
Laufzeit
125 Minuten
Schnitt

Der Engländer Sir Thomas Fitzpatrick Phillip Moore soll auf den letzten Wunsch seines verblichenen und steinreichen Banditen-Papas hin im Wilden Westen von drei Strauchdieben zum Mann erzogen werden. Doch dem Räuberleben verwehrt sich der Grünschnabel: Statt zu Pferde "reitet" Jo auf dem Drahtesel, statt auf Raubzüge geht er lieber Blaubeerpflücken. Erst als seine Herzdame in Gefahr gerät, reift der Snob zum Star der Prärie...

Regisseur Enzo Barboni, der zahlreiche seiner Filme unter dem Pseudonym E.B. Clucher inszenierte und mit dem in den Siebzigerjahren höchst erfolgreichen Schauspiel-Duo Bud Spencer und Terence Hill unter anderem die erfolgreichen Westernkomödien "Vier Fäuste für ein Halleluja" und "Zwei außer Rand und Band" drehte, spielte hier ebenfalls liebevoll mit Genreklischees und fand in Terence Hill den optimalen Haupdarsteller. Der 1922 in Rom geborene Barboni war sowohl als Kameramann, Regisseur, und Drehbuchautor tätig, er verstarb 2002 in Rom.

Foto: United Artists

Darsteller
Terence Hill
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