Während einer nächtlichen Reise sucht der junge Wiley Wiggins offenbar eine Antwort auf den Sinn des Lebens. Zufällige Begegnungen sollen ihm bei seiner Sinnsuche helfen. Da kommt es ihm gerade recht, dass auch der Regisseur Steven Soderbergh eine der Zufallsbegegnungen ist...

Nervende Endlos-Labereien, pseudo-philosophisches Gefasel und surreale Bilder für eine imaginäre Selbstfindung strapazieren den Zuschauer fast schon bis zur Weißglut. Richard Linklater zeigt hier Wakelbilder, die nachträglich zeichnerisch bearbeitet wurden und will uns diese als Kunst verkaufen. Doch das Ergebnis ist eine bunte Mogelpackung.