Die Mediziner von "In aller Freundschaft" bekommen weitere Verstärkung. Für acht Wochen müssen die "jungen Ärzte" ihren Sendeplatz für "die Krankenschwestern" räumen.

Wenn ein Großbrand in einer Grundschule ausbricht, heißt das nicht nur, dass die Ärzte alle Hände voll zu tun haben, sondern auch die Pfleger. Sie sind genauso unersetzlich, wie die Ärzte. Das Drama ereignet sich ausgerechnet am ersten Arbeitstag von Louisa (Llewellyn Reichman), Jasmin (Leslie-Vanessa Lill) und Fiete (Adrian R. Gössel), die gerade ihre Ausbildung als Krankenpfleger beginnen. Gemeinsam mit zwei Auszubildenden im zweiten Jahr, steht der engagierten Truppe eine turbulente Zeit bevor, nicht nur aufgrund des harten Krankenhausalltages. Auch das Zusammenleben im Wohnheim birgt Konflikte und Herausforderungen. Mit "In aller Freundschaft – Die Krankenschwestern" zeigt das Erste ein weiteres Spin-Off der seit 1998 laufenden Erfolgsserie "In aller Freundschaft".

Passend zur Debatte rund um die Pflegeberufe widmet die ARD dem Thema einen jungen Ableger der erfolgreichen Krankenhaus-Serie. Die Krankenschwestern aus dem Volkmann-Klinikum in Halle übernehmen acht Wochen lang den Donnerstags-Sendeplatz von "In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte". Auch bei der neuen Serie dürfen prominente Gesichter nicht fehlen: Unter anderem wird Arzu Ritter (Arzu Bazman), die aus "In aller Freundschaft" bekannt ist, als Dozentin auftreten. Auch Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe) von den "jungen Ärzten" wird aus Erfurt anreisen.

In der diesjährigen Staffel "In aller Freundschaft" verzeichnete die Serie eine etwas geringere Zuschauerzahl als im vorherigen Jahr, als durchschnittlich über fünf Millionen Zuschauer vor dem Fernseher Platz nahmen. Das Spin-Off "In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte" konnte sich von einer durchschnittlichen Zuschauerzahl von 2,12 Millionen in der ersten Staffel auf 2,30 Millionen durchschnittlich in der dritten Staffel steigern. Die vierte Staffel ist seit Februar 2018 zu sehen. Die vier Folgen im September lockten im Schnitt 2,2 Millionen vor den Fernseher.


Quelle: teleschau – der Mediendienst