Die "Schlechtesten Filme aller Zeiten" ("SchleFaZ") bei Tele 5 sollen vermeintlich langweilige Vorweihnachtsabende bereichern. Beim Münchner Sender startet am Freitag, 30. November, die von Oliver Kalkofe und Peter Rütten moderierte Kult-Reihe in die Adventsstaffel. Und los geht's um 22 Uhr sogleich mit einem ausgemachten Trash-Hammer: Im Rahmen der "SchleFaZ" ist "Sharknado 6" erstmals im Free-TV zu sehen. Das grandios hirnrissige Hai-Spektakel erreicht mit seinem sechsten Teil nun auch sein verdientes Ende.

Im sechsten und letzten Teil sind erneut Ex-"Beverly Hills, 90210"-Star Ian Ziering in der Hauptrolle des Fin Shepard und Tara Reid als April Wexler-Shepard zu sehen. Ihre Aufgabe diesmal: Sie reisen durch die Zeit in verschiedene Epochen, um angreifende Sharknados zu zerstückeln und die Ereignisse der bisherigen Filme zu verhindern.

Besonders witzig: Regisseur Anthony C. Ferrante hat in die Zeitreise Figuren eingebaut, die in den bisherigen "Sharknado"-Filmen eigentlich von den Haien bereits eliminiert wurden. Gastauftritte unter anderem von Tori Spelling ("Beverly Hills, 90210"), Chris Owen ("American Pie") oder des US-Astrophysikers Neil deGrasse Tyson sind zu sehen.

Um den Auftakt ihrer neuen "SchleFaZ"-Reihe auch würdig zu präsentieren, haben Kalkofe und Rütten sich zur Besprechung der sechsten Hai-Jagd zusätzliche Gäste eingeladen. Oliver Welke, Dietmar Wischmeyer, Die-Ärzte-Rocker Bela B, TV-Sternchen Sarah Knappik und Peter Flechtner, die Synchronstimme von Hai-Jäger Ian Ziering, erzählen, wie sehr sie die "Sharknado"-Filme künftig vermissen werden.

Nach dem Auftakt mit "Sharknado 6" folgen im Rahmen von "SchleFaZ" noch "drei weitere fulminante Scheißfilme", wie Tele 5 die eigene Auswahl selbst beschreibt. Nach "SchleFaZ: Gefangene im Weltraum" (Freitag, 7. Dezember, 22 Uhr) berichtet Lotto King Karl höchstpersönlich im Studio von seinem frühen Machwerk "Der letzte Lude" (Freitag, 14. Dezember, 22 Uhr). Schließlich hat am Freitag, 21. Dezember, 22 Uhr, noch "Jack Frost 2" seinen fragwürdigen Auftritt.


Quelle: teleschau – der Mediendienst