Kuhhirte Alexander (Manfred Krug) bei einem
Schäferstündchen mit der Mätresse des Königs
(Jutta Wachowiak)
Kuhhirte Alexander (Manfred Krug) bei einem
Schäferstündchen mit der Mätresse des Königs
(Jutta Wachowiak)

Mir nach, Canaillen!

KINOSTART: 01.01.1970 • Komödie • DDR (1963)
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Produktionsdatum
1963
Produktionsland
DDR
Regie
Kamera
Schnitt

Kuhhirte Alexander, eine "Hannöversche Bauerncanaille", soll von einem Werbeoffizier über die Landesgrenze nach Preußen verschleppt werden. Doch der, ganz und gar nicht dumm, nimmt den Leutnant seinerseits fest. Damit beginnt ein abenteuerlicher Spaß, der Alexander bis ins Boudoir einer sächsischen Mätresse, an den Hof von König August und letztendlich in die Arme eines zauberhaften Mädchens führt ...

Drei Jahre vor seiner großen Rolle in "Spur der Steine" gab Manfred Krug (seinerzeit noch mit voller Haarpracht) in dem ersten Mantel-und-Degenfilm der DEFA den Abenteuerhelden Alexander. Der von Regisseur Ralf Kirsten aufwändig in Szene gesetzte Streifen im Stil von "Fanfan, der Husar" entstand nach Motiven des Romans "Eine Sommerabenddreistigkeit" von Joachim Kupsch und wurde ein großer Kassenerfolg. Krug, der hier ohne Double und Stuntman arbeitete, wurde danach endgültig zum DEFA-Star.

Foto: MDR/Progress

Darsteller
Manfred Krug, hier im "Tatort - Rattenlinie" zu sehen, ist im Alter von 79 Jahren gestorben.
Manfred Krug
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