Maggie Grace

Lesermeinung
Geboren
21.09.1983 in Columbus, Ohio, USA
Alter
37 Jahre
Sternzeichen
Biografie
Die Rolle der Shannon Rutherford im Mystery-Serienhit "Lost" (2004-2010) machte die Schauspielerin Maggie Grace weltbekannt, ein Traum, den die blonde Schönheit schon seit ihrem 16. Lebensjahr träumte. Ihre Karriere begann sie allerdings erst 2002 mit ihrem TV-Debüt in dem Krimi "Mord in Greenwich", nachdem sie bereits 2001 in dem Kinofilm "Rachel's Room" zu sehen gewesen war.

Danach folgte die für Schauspiel-Anfänger üblichen Auftritte in Serien wie "CSI: Miami", "The Lyon's Den" und "Miracles" (alle 2003), bevor Maggie mit ihrer Rolle an der Seite von Tom Selleck in dem TV-Drama "Twelve Mile Road" gute Quoten erzielte. In dem Drama schlüpfte sie in die Rolle eines verzogenen Stadtkindes, das von heute auf morgen gezwungen ist, mit ihrem Vater auf einer Farm zusammenzuleben. Ihr Spiel brachte der Darstellerin weitere Verpflichtungen für Serien ein, so sah man sie in "Like Family", "Cold Case" und in der SItcom "Oliver Beene" (alle 2004).

Im Jahr darauf folgte dann endlich ihre erste Kinorolle: In "The Fog - Nebel des Grauens" spielte sie die weibliche Hauptrolle. Schade war allerdings, dass Rupert Wainwrights Remake des John Carpenter-The Fog - Nebel des Grauenss nichts taugte. Doch Maggie Grace hatte nun endlich auch ein Standbein im Kino-Biz, so dass es nicht lange dauerte, bis sie Regisseur Marc Klein für seine Tragikomödie "Suburban Girl" (2007) verpflichtete, in der sie neben Sarah Michelle Gellar und Alec Baldwin vor der Kamera stand. Eine kleine Rolle hatte sie im gleichen Jahr auch in Robin Swicords gut besetztem, aber reichlich langweiligen Drama "Der Jane Austen Club".

Ein absolutes Kontrastprogramm folgte anschließend mit dem überaus brutalen Actionthriller "96 Hours" (2008), in dem sie die entfremdete Tochter von Liam Neeson verkörpert, die während eines Paris-Trips entführt wird … Die Hauptrolle spielte Maggie Grace dann in "Malice in Wonderland" (2009), ein etwas düsterer und moderner Blick auf Lewis Carrolls klassische Geschichte, während sie in Derek Magyars Drama "Flying Lessons" eine Mittzwanzigerin gibt, die in ihre Heimatstadt zurückkehrt und sich mit Menschen und Problemen auseinandersetzen muss, von denen sie glaubte, sie eigentlich längst hinter sich gelassen zu haben.

Auch wenn in der Actionkomödie "Knight and Day" (2010) Tom Cruise und Cameron Diaz ihre Filmpartner waren, so ist diese Regiearbeit von James Mangold, der wahrlich schon bessere Filme gedreht hat, lediglich ein hanebüchener Blödsinn ohne Tiefe oder gar Verstand. Nicht viel besser ist auch der Fantasy-Horrorstreifen "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht (Teil 1)", der zwar von jüngeren Zuschauern und besonders von Kristen Stewart- und Robert Pattinson-Fans gefeiert wurde, aber sicher kein Ruhmesblatt in der Filmographie von Grace sein dürfte.

Weitere Filme mit Maggie Grace: "The Experiment" (2009), "Faster" (2010), "Lockout", "96 Hours - Taken 2", "Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht (Teil 2)" (alle 2012).

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