Ist doch 'nen schöner Schneemann, oder? Michael 
Keaton (r.) und Filmsohn  

Jack Frost

KINOSTART: 25.02.1999 • Fantasy-Komödie • USA (1998) • 101 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Jack Frost
Produktionsdatum
1998
Produktionsland
USA
Budget
27.000.000 USD
Laufzeit
101 Minuten
Regie
Schnitt
Pappi Jack vernachlässigt seinen Sohn und verfolgt lieber seine Karriere als Blues-Rocker als die Eishockeyspiele des Nachwuchses. Auch zum Weihnachtsfest hat Vati wichtige Termine, und der arme Junge ist todtraurig. Er hält sich mich seinem Quengeln aber so dran, bis Vati unterwegs ein schlechtes Gewissen befällt und er sich schleunigst - Rockband hin, Rockband her - auf den Weg nach Hause macht. Zu ruckartig allerdings, denn er verunglückt tödlich mit seinem Wagen. Aber ein Jahr später erscheint er seinem Sohn als lebendig gewordener Schneemann. Doch das Tauwetter naht...

Hier ist alles versammelt, was ein schlechter Film braucht: Eine idiotische Story, hundsmiserable Tricks und eine schludrige Regie. Etliche Szenen stinken dermaßen nach Studio, wie es sonst nur bei allerbilligster deutscher Soap der Fall ist. Und rein schematisch werden Rührszenen, Lachnummern und Action miteinander verquickt, ganz nach dem Motto: Welche Zutat brauchen wir denn noch?

Darsteller
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