Phantastische Tierwesen 3: Dumbledores Geheimnisse

KINOSTART: 07.04.2022 • Fantasyabenteuer • United Kingdom, United States of America (2022) • 136 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Fantastic Beasts: The Secrets of Dumbledore
Produktionsdatum
2022
Produktionsland
United Kingdom, United States of America
Budget
200.000.000 USD
Einspielergebnis
400.000.000 USD
Laufzeit
136 Minuten
Bildgewaltiges Fantasy-Spektakel
Von Jonas Decker

Produktionskosten von etwa 200 Millionen Dollar, demgegenüber ein Einspielergebnis von 650 Millionen Dollar – ein Flop ist definitiv etwas anderes, aber ganz zufrieden konnte man bei Warner und dem Produktionsteam von "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" (2018) trotzdem nicht sein.

Der zweite Teil der Spin-off-Reihe erwirtschaftete spürbar weniger Geld als der erste (über 800 Millionen) und viel weniger als jeder "Harry Potter"-Film. Dazu hagelte es einige ziemlich miese Filmkritiken. Keine schöne Tendenz, wenn man bedenkt, dass insgesamt fünf Filme geplant sind. Mit Teil drei, "Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse", soll jetzt aber alles viel besser werden.

Zauberer und Menschen, das war in "Harry Potter"-Geschichten schon immer ein angespanntes Verhältnis. Im dritten Teil kommt es nun aber zur bislang größten und heftigsten Konfrontation. Magier-Schurke Grindelwald hat den Menschen den Krieg erklärt und sich zum Ziel gesetzt, die Welt der Muggel vollständig "niederzubrennen". Kann man Grindelwald und seine stetig wachsende Anhängerschaft noch stoppen? Dumbledore schickt ein Team um Newt Scamander los, um das Schlimmste zu verhindern.

Mads Mikkelsen übernimmt Rolle von Johnny Depp

Der dritte Teil der "Phantastische Tierwesen"-Reihe ist der bislang düsterste und, ähnlich wie die späten "Harry Potter"-Filme, sicher nicht für die Allerkleinsten geeignet. Unter anderem kommt es bei der Geschichte, die in den 1930-ern spielt, auch zu einer Verknüpfung mit dem Zweiten Weltkrieg; einige Szenen des bildgewaltigen Fantasy-Spektakels spielen in Berlin.

Das Drehbuch zu "Dumbledores Geheimnisse" verfasste "Harry Potter"-Autorin J.K. Rowling gemeinsam mit Steve Kloves, Regie führte wie schon bei den beiden Vorgängern David Yates. Eddie Redmayne spielt wieder Newt Scamander, Jude Law ist erneut als (junger) Albus Dumbledore dabei. Daneben konnte unter anderem auch Oliver Masucci eine Rolle als deutscher Zauberer ergattern. Die spannendste Personalie bei diesem Film ist aber natürlich eine andere: Nach dem Ausscheiden von Johnny Depp verkörpert nun Mads Mikkelsen den bösen Grindelwald.

Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

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