Längst den Kinderschuhen entwachsen: Abigail Breslin
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Abigail Breslin

Abigail Kathleen Breslin
Lesermeinung
Geboren
14.04.1996 in New York, USA
Alter
25 Jahre
Sternzeichen
Biografie

Abigail Breslin gilt als vielseitige Schauspielerin, deren Repertoire bisher nur durch eines beschränkt wird: durch ihr junges Alter. Doch dass sich das ändern wird, ist nur eine Frage der Zeit. Als sie 2007 mit zehn Jahren für den Oscar als Beste Nebendarstellerin für ihre Rolle der siebenjährigen Olive in "Little Miss Sunshine" nominiert war, da konnte die sympathische Jungdarstellerin bereits auf eine durchaus ansehnliche Film- und Fernsehlaufbahn zurückblicken. Ihr Filmdebüt gab sie - gerade einmal fünf Jahre alt - als Mel Gibsons Tochter Bo in M. Night Shyamalans Thriller "Signs - Zeichen" der 2002 in die Kinos kam. Zuvor hatte sie bereits für einen Werbespot einer Spielwarenkette vor der Kamera gestanden.

Nach Shyamalans Mystery-Streifen übernahm sie diverse Serien- und Filmnebenrollen. 2002 sah man sie in den Fernsehserien "Die Straßen von Philadelphia" und "Hallo Holly". Zwei Jahre später spielte sie neben ihrem Bruder Spencer und Kate Hudson in Garry Marshalls Tragikomödie "Liebe auf Umwegen". Der Regisseur verpflichtet sie und ihren Bruder auch für die Anne Hathaway-Komödie "Plötzlich Prinzessin 2" (2004). Darüber hinaus stand sie gemeinsam mit ihrer zwei Jahre älteren Kollegin Makenzie Vega ("Good Wife") und einer dänischen Dogge für die Herz-Schmerz-Komödie "Chestnut" vor der Kamera. In Michael O. Sajbels Gesellschaftsdrama "Das ultimative Geschenk" übernahm sie ebenso eine Rolle wie in der Tim Allen-Komödie "Santa Clause 3 - Eine frostige Bescherung", während sie in "Air Buddies - Die Welpen sind los" (alle 2006) nur als Sprecherin in Erscheinung trat und der Welpe Rosebud ihre Stimme lieh.

Neben Catherine Zeta-Jones und Aaron Eckhart sah man Abigail Breslin in Scott Hicks' Tragikkomödie "Rezept zum Verlieben". Hier schlüpfte sie in die Rolle der kleine Zoe, deren Tante sich um sie nach dem Tod ihrer Mutter kümmern muss. In Adam Brooks Komödie "Vielleicht, vielleicht auch nicht" übernahm sie den Part der Tochter, die ihren Vater (Ryan Reynolds) in die Arme seiner wahren Liebe treiben möchte. Fast scheint es, als sei Abigail Breslin auf die Rolle der neunmalklugen Göre in Komödien festgelegt, die aus ihren erwachsenen Mitprotagonisten sogenannte Gutmenschen macht. Mit "Die Insel der Abenteuer" unternahm die New Yorkerin einen misslungenen Ausflug in das familienfreundliche Abenteuer-Genre. Misslungen war hierbei aber weniger ihr eigenes Spiel, als das Gesamtergebnis. Stark war auch ihre Darstellung als aufmüpfige - gegen ihre eigenen Eltern klagende - Tochter Anna in Nick Cassavetes' Drama "Beim Leben meiner Schwester" (2009). Im gleichen Jahr sah man sie auch neben Woody Harrelson und Jesse Eisenberg in Ruben Fleischers erfolgreicher Horrorkomödie "Zombieland". Mit "Janie Jones" feierte sie 2010 als Titelheldin der Komödie beim Toronto International Film Festival Premiere. Anfang 2011 kam Gore Verbinskis frech-frisches Trick-Abenteuer "Rango" auf die Leinwand. Neben namhaften Akteuren wie Johnny Depp, Alfred Molina und Bill Nighy lieh auch Abigail einem Trickcharakter (Priscilla) ihre Stimme.

Weitere Filme und Serien mit Abigail Breslin: "Keane", "Law & Order: Special Victims Unit" (TV-Serie), "Navy CIS" (TV-Serie, alle 2004), "The Family Plan" (2005), "Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits" (TV-Serie), "Imaginary Friend", "Grey's Anatomy - Die jungen Ärzte" (TV-Serie, alle 2006), "Kit Kittredge" (2008), "Quantum Quest: A Cassini Space Odyssey" (Sprecherin, 2010), "Happy New Year" (2011), "Zambezia" (Sprecherin, 2012), "The Call - Leg nicht auf!", "Ender's Game", "Im August in Osage County" (alle 2013).

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