Weil sich die Eltern trennen wollen, will die kleine Maya von ihrem Vater wissen, wie deren Liebe überhaupt begann. So erzählt Will aus seinem bunten Liebesleben, ändert dabei aber die Namen seiner Partnerinnen, damit seine Tochter raten muss, welche nun die Mutter ist. Am Ende dieser Tour-De-Romance sieht sich Maya gar genötigt, den Vater in die Arme seiner wahren Liebe zu treiben.

Drehbuchautor Adam Brooks ("French Kiss", "Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns") hat wieder zugeschlagen. Doch dieses Mal ist die romantische Komödie derart fade ausgefallen, dass man eigentlich gar nicht wissen will, wie das Ganze nun ausgeht – Hauptsache es ist möglichst bald zu Ende. Hinzu kommt das uncharmante Spiel des Hauptdarstellers Ryan Reynolds, der entscheidend zur Langeweile beiträgt.

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