David Morse

Lesermeinung
Geboren
11.10.1953 in Hamilton, Massachusetts, USA
Alter
70 Jahre
Sternzeichen
Biografie
Er ist ein vielfach ausgezeichneter Bühnen-Darsteller, der allerdings auch eine Reihe prägnanter Rollen im Film-Biz vorzuweisen hat: David Morse. Sein Kino-Debüt gab Morse bereits 1980 in Richard Donners "Inside Move". Anschließend besetzte ihn Michael Cimino in dem Thriller "24 Stunden in seiner Gewalt" (1990). Danach tauchte er neben Sean Penn in "The Indian Runner" (1991) auf. In "Getaway" (1993) sah man Morse mit Alec Baldwin und Kim Basinger, Sean Penn war der Regisseur des Thrillers "Crossing Guard - Es geschah auf offener Straße" (1995) mit Jack Nicholson und Anjelica Huston.

In Terry Gilliams "Twelve Monkeys" (1995) hatte Morse ein Auge auf Madeleine Stowe geworfen, und in "Extrem - Mit allen Mitteln" (1996), eine Produktion von Elizabeth Hurley, zeigte sich Morse an der Seite von Hugh Grant und Gene Hackman. Im gleichen Jahr gehörte Morse zum Staraufgebot des platten Actionknallers "The Rock - Fels der Entscheidung".

Viel besser war dagegen der Thriller "Verhandlungssache" (1998) mit Samuel L. Jackson und Kevin Spacey in den Hauptrollen. 1999 wirkte Morse in zwei erfolgreichen Produktionen mit: Melanie Griffith war seine Partnerin in der Krimi-Komödie "Verrückt in Alabama", in Frank Darabonts Drama "The Green Mile" spielte er an der Seite von Tom Hanks.

Anschließend gehörte Morse zum Cast von Lars von Triers kontrovers diskutierten Werk "Dancer In The Dark" (2000) und spielte in Taylor Hackfords "Lebenszeichen - Proof of Life" (2000) mit Meg Ryan und Russell Crowe. Morse hat allerdings auch in vielen Fernsehfilmen gespielt, so war er beispielsweise auch ständiges Mitglied in der Fernseh-Serie "St. Elswhere", bei dem das gesamte Ensemble mit einem Emmy ausgezeichnet wurde.

Die meisten Preise holte er sich jedoch durch seine Bühnenrollen: so zum Beispiel den DramaLogue Award, den Lucille Lortel Award, den Drama Desk Award und einen Obie für seinen Auftritt in Paula Vogels Stück "How I Learned to Drive". Auch für sein Spiel in der Inszenierung "Von Mäusen und Menschen" in Los Angeles gewann er einen Drama Logue Award. Morse spielte in der Uraufführung von "Redwood Curtain" von Lanford Wilson und in "An Almost Holy Picture" von Heather McDonald. Als Mitglied der Boston Repertory Company ist er zwischen 1971 und 1977 in mehr als 30 Produktionen aufgetreten.

Weitere Filme mit David Morse: "Inside Moves" (1980), "Our Family Business" (1981), "Max Dugans Moneten" (1982), "Das Gelübde zerbricht" (1984), "Sein Freund, der Roboter", "Traum des Schreckens" (beide 1985), "Am Rande der Hölle", "Mord auf Bestellung", "Place At The Table", "Personal Foul" (alle 1987), "Winnie", "Der Geheimbund der Rose" (beide 1988), "Von Hass besessen" (1989), "Gepeinigt!" (1991), "Drei Wege in den Tod"), "Dead Ahead: The Exxon Valdez Disaster" (beide 1992), "Erdbeben in der Bucht von San Francisco" (1993), "Das zweite Gesicht", "Magic Kid II" (beide 1994), "Stephen King's Langoliers", "Tecumseh", "The Taming Power of the Small" (alle 1995), "Tödliche Weihnachten" (1996), "Tödliches Geständnis", "Contact" (beide 1997), "George B.", "The Legend of Pig Eye" (beide 1998), "A.W.O.L." (1999), "Diary of a City Priest", "Bait - Fette Beute" (beide 2000), "Hearts In Atlantis" (2001), "The Slaughter Rule", "Hack", "Doppelt gesehen" (alle 2002), "Down in the Valley" (2004), "Nearing Grace", "Dreamer - Ein Traum wird wahr" (beide 2005), "16 Blocks" (2006), "Disturbia" (2007), "Tödliches Kommando - The Hurt Locker", "Mütter und Töchter" (beide 2009), "Drive Angry" (2011), "Das wundersame Leben von Timothy Green" (2012), "World War Z" (2013).

Außerdem hatte David Morse zahlreiche Auftritte in TV-Serien wie etwa in "Geschichten aus der Gruft" (1992), "SeaQuest DSV" (1993) und "Homicide" (1995).

Foto: Warner

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