Was haben wir denn da gefunden? Sanaa Lathan mit
Beleuchter

Alien vs. Predator

KINOSTART: 04.11.2004 • Sciencefiction-Horror • Großbritannien, Kanada, Deutschland, Tschechien (2004) • 101 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Alien vs. Predator
Produktionsdatum
2004
Produktionsland
Großbritannien, Kanada, Deutschland, Tschechien
Budget
70.000.000 USD
Einspielergebnis
171.183.863 USD
Laufzeit
101 Minuten

Nachdem ein unternehmungslustiger Milliardär im Eis der Antarktis in 700 Meter Tiefe eine dubiose Wärmequelle entdeckt hat, stellt er ein Forschungsteam zusammen. Als man in der Tiefe eine riesige Pyramide entdeckt, wird das Forscherteam bald zwischen außerirdischen Wesen aufgerieben. Denn auf unserer Erde gehen die Predators ihrem kämpferischen Hobby nach: Aliens umnieten...

Was noch spannend beginnt und als Comic auch halbwegs spannend bleibt, bietet als Film lediglich das übliche 10-Kleine-Negerlein-Spiel und bleibt optischer leider weit zwischen den "Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt"- und "Predator"-Vorläufern zurück. Da alles schön dunkel gehalten wurde, sieht man eigentlich nichts. So bietet dieser Dauerkrieg in düsterer Computerspiel-Ästhetik reines Video- bzw. DVD-Futter.

Foto: Fox

Darsteller
Ein Schotte von nebenan: Ewen Bremner
Ewen Bremner
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Lance Henriksen
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