Sind Fritz Wepper und Petra Kleinert rundum glücklich?

Ein Engel namens Hans-Dieter

KINOSTART: 24.11.2004 • Weihnachtskomödie • Deutschland (2004) • 89 MINUTEN
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prisma-Redaktion
Originaltitel
Ein Engel namens Hans-Dieter
Produktionsdatum
2004
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
89 Minuten
Regie

Hans-Dieter Anhäuser, Inhaber einer Scherzartikelfabrik, ist ein Ekel. Er betrügt seine Frau mit einer üppigen Blondine, die er auch nicht gut behandelt, vernachlässigt seine drei Kinder, schikaniert seine Mitarbeiter - und dies alles kurz vor Weihnachten. Dann aber hat er einen Unfall, fällt für eine Woche ins Koma und erlebt im Traum seine eigene Beerdigung. Dabei erfährt er, was alle wirklich von ihm halten. Zu allem Überfluss begegnet ihm auch noch sein verstorbener Schwiegervater, der vormalige Fabrikbesitzer, der ihm erklärt, er, Hans-Dieter, bekomme noch eine einzige Chance. Wenn er es aber nicht schaffe, seine Familie bis Weihnachten glücklich zu machen, werde er ihn an Heiligabend in die Hölle abholen. Ein geläuterter Hans-Dieter erwacht im Krankenhaus und beginnt fieberhaft, seiner Familie Gutes zu tun - oder was er dafür hält...

Eine typische, gut gespielte Weihnachtsgeschichte von Hajo Gies, der mit seinem Hauptdarsteller Fritz Wepper 2004 auch die Gaunerkomödie "Männer im gefährlichen Alter" realisierte. Witziges Detail am Rande: In der Rolle von Fritz Weppers Filmtochter Sonja ist dessen Tochter Sophie Wepper zu sehen, die ihr TV-Debüt schon als Kind in einer "Derrick"-Folge gab. Mit ihrem Vater stand die ausgebildete Fernsehjournalistin auch in einer Episode der Arztserie "In aller Freundschaft" vor der Kamera.

Foto: MDR

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