Den Alligator wird's freuen: Mittagsmahl am Seil  - entweder Hähnchen oder Hintern!

Jackass: The Movie

KINOSTART: 27.02.2003 • Komödie • USA (2002) • 85 MINUTEN
Lesermeinung
Originaltitel
Jackass: The Movie
Produktionsdatum
2002
Produktionsland
USA
Budget
5.000.000 USD
Einspielergebnis
64.282.312 USD
Laufzeit
85 Minuten
Johnny Knoxville und sein Stuntmen-Team erweisen sich wieder einmal im Ersinnen schmerzhafter und/oder ekliger Idiotien als recht kreativ, und das - wie in der oft angefeindeten MTV-Serie - ohne jede Handlung. Ob sie nun mit einem ganz normalen Mietwagen zum Crash-Rennen fahren und das gute Stück dabei völlig zerlegen, sich Raketen an die Roller-Skates schrauben oder in den Hintern stecken: Hier kann es gar nicht bekloppt genug zugehen. Einer lässt sich einen Smiley auf den Arm tätowieren - aber auf einem Geländewagen, der gerade mit Vollgas über eine Buckelpiste jagt. Entsprechend abstrakt ist das Ergebnis. Man kann sich auch von Baby-Alligatoren beißen lassen oder mit einem Elektroschocker empfindliche Teile malträtieren. Oder ein Hartgummigeschoss auf den ungeschützten Bauch ballern lassen. Oder sich beim Japaner eine Ladung extrascharfes Wasabi durch die Nase reinziehen. Geht alles...

Schon Frank Zappa riet 1974 in einem Song: "Don't eat the yellow snow!" Die Jackass-Chaoten machen es trotzdem - mit sehr unappetitlichem Resultat. Wer meint, das sei doch zum Kotzen, hat Recht, und genau das kommt hier oft genug vor. Zweimal treiben es die Jungs so arg, dass selbst die Kameramänner nicht mehr an sich halten können (dies wird im Bild dokumentiert). Und wer sogar meint, dafür haben die Typen doch Prügel verdient - nun, das besorgen sie schon selbst. Johnny Knoxville steigt gegen einen Schwergewichts-Profiboxer in den Ring und lässt sich buchstäblich krankenhausreif schlagen. Ein anderer bezieht (freiwillig) fürchterliche Dresche von der Kickbox-Weltmeisterin. Kurz und gut: anderthalb Stunden grober Unfug. Das entzieht sich letztlich jeder ernsthaften Kritik, den einen wird's amüsieren, der andere wird fluchtartig das Kino verlassen.

Weitere Darsteller

Neu im kino

Call Jane
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Die stillen Trabanten
Liebesfilm • 2022
Violent Night
Action • 2022
prisma-Redaktion
Shattered – Gefährliche Affäre
Thriller • 2022
prisma-Redaktion
Guillermo del Toros Pinocchio
Animation • 2022
prisma-Redaktion
"Glass Onion: A Knives Out Mystery"
Komödie • 2022
Einfach mal was Schönes
Komödie • 2022
The Magic Flute – Das Vermächtnis der Zauberflöte
Musik • 2022
prisma-Redaktion
The Menu
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Mrs. Harris und ein Kleid von Dior
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Crimes of the future
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Es ist definitiv einer der Blockbuster des Jahres: Vier Jahre nach "Black Panther" startet das Sequel "Black Panther: Wakanda Forever" in den Kinos.
Black Panther: Wakanda Forever
Abenteuer, Action, Science-Fiction • 2022
prisma-Redaktion
Hui Buh und das Hexenschloss
Komödie • 2022
Wir sind dann wohl die Angehörigen
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Amsterdam
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
See How They Run
Mystery • 2022
prisma-Redaktion
Bros
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Rheingold
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Der Nachname
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Ist Teth-Adam alias Black Adam (Dwayne Johnson, Mitte groß) ein Helfer im Kampf gegen das Böse oder selbst eine Bedrohung?
Black Adam
Action, Fantasy, Science-Fiction • 2022
prisma-Redaktion
Lyle – Mein Freund, das Krokodil
Komödie • 2022
prisma-Redaktion
Halloween Ends
Horror • 2022
"Nicht verrecken" erzählt von den Todesmärschen aus den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Ravensbrück 1945.
Nicht verrecken
Dokumentarfilm
Der Passfälscher
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Rimini
Drama • 2022
prisma-Redaktion
In einem Land, das es nicht mehr gibt
Drama • 2022
prisma-Redaktion
The Woman King
Action • 2022
prisma-Redaktion
Rex Gildo - Der letzte Tanz
Dokumentarfilm • 2022
prisma-Redaktion
Im Westen nichts Neues
Drama • 2022
prisma-Redaktion
Juan Romero (Elyas M'Barek) lassen seine Zweifel keine Ruhe. Er ist das filmische Pendant zu Juan Moreno und eine der beiden Hauptfiguren in Michael "Bully" Herbigs neuem Film "Tausend Zeilen", der den Fall Relotius satirisch aufarbeitet.
Tausend Zeilen
Drama, Komödie • 2022
prisma-Redaktion

BELIEBTE STARS