Tonio (Benedikte Hansen) ist ein hoffnungsloser
Träumer

Kopfkino

KINOSTART: 12.05.2011 • Drama • Deutschland (2011)
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Kopfkino
Produktionsdatum
2011
Produktionsland
Deutschland
Regie
Kamera
Schnitt

Buchhändler Tonio träumt von der Kellnerin Julia, in die er schon lange verliebt ist. Doch er traut sich nicht, sich ihr zu nähern. Deshalb überredet ihn sein Kumpel Schnitzel, bei einem demnächst anstehenden Musikwettbewerb einen Lied für sie zu spielen. Während Tonio fleißig trainiert, taucht Julias Jugendliebe wieder auf. Zudem haben sich auch Schnitzels Erzfeinde zu dem Wettbewerb angemeldet ...

Serdar Dogans Langfilmdebüt erweist sich als witzige Liebeskomödie, der allerdings viel Laienhaftes anzusehen ist. Mit wenig Geld realisiert (Dogan war Produzent, Regisseur, Drehbuchautor, Kameramann und Cutter in Personalunion) schuf Dogan dennoch einen unterhaltsamen Streifen, der vor allem dank des originellen Drehbuchs halbwegs überzeugt.

Foto: kambeckfilm

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