Vincent war einst Boxer. Jetzt ist er stark verschuldet, streitet sich mit seiner Frau und darf seinen Sohn nur noch selten sehen. Den Tag verschläft er, nachts arbeitet er als Taxifahrer. So trifft er eines eines Abends die schöne Thelma. Sie steigt bei ihm ein und verlangt, für 10.000 Franken nach Kreta gefahren werden, wo sie mit ihrem Ex eine Rechnung begleichen will. Auf der Fahrt macht Vincent einige erstaunliche Entdeckungen, Thelma z.B. ist transsexuell...

Der Schweizer Regisseur Pierre-Alain Meier taucht hier in die Welt einer tragischen Persönlichkeit und zeigt in einer fiktiven Geschichte die Zerrissenheit der Person, verzettelt sich dabei allerdings durch etliche Längen und Ungereimtheiten. Manchmal wirken die Bilder fast schon dokumentarisch, denn immerhin die Transsexuelle ist echt.