Das Talent liegt in der Familie: Beau Bridges
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Beau Bridges

Lesermeinung
Geboren
09.12.1941 in Los Angeles, USA
Alter
79 Jahre
Sternzeichen
Biografie

Beau beginnt seine Filmkarriere als Filmkind u.a. in "Die Macht des Bösen" und "Gabilan, mein bester Freund" (1949). Er besucht die California-University in Los Angeles und hat in seiner Heimatstadt den ersten großen Bühnenerfolg in Arthur Millers "All My Sons". In den Sechzigerjahren folgen zahlreiche Fernseharbeiten, darunter Erfolgsserien wie dem Vince-Edwards-Erfolg "Ben Casey", dem David-Janssen-Endlos-Renner "Auf der Flucht" und "Dr. Kildare" mit Richard Chamberlain in der Titelrolle.

Seine erste Filmrolle als Erwachsener hat Bridges in dem Off-Hollywood-Erfolg "Incident" (1967) von Larry Peerce, 1970 spielt er den gutherzigen Hauseigentümer in Hal Ashbys "Der Hausbesitzer". Seinen ersten großen internationalen Erfolg feiert Beau als Ehemann von Sally Fields in "Norma Rae" (1979) von Martin Ritt, aber auch später als Pianospieler in "Die fabelhaften Baker Boys" (1989) in dem auch Bruder Jeff Bridges mitspielt.

Gemeinsam mit Helen Shaver spielt er das Mittelklasse-Ehepaar in der Situationskomödie "United States". An der Seite seines Vaters Lloyd Bridges spielt er die Titelfigur in der TV-Serie und Westernkomödie "Hart of the West". Beau Bridges hat bislang in mehr als 160 Kino- und Fernsehfilmen und Serien ("The Agency - Im Fadenkreuz der CIA", 2001) gespielt. Bereits 1982 legte er mit "Mehr als ein Olympiasieg" sein Regiedebüt vor. 1992 erhielt er den Emmy Award für eine Nebenrolle in der Miniserie "Without Warning: The James Bready Story", ein Jahr später in der gleichen Kategorie für "The Positively True Adventures of the Alleged Texas Cheerleader-Murdering Mom".

Weitere Filme mit Beau Bridges (Auswahl): "Heißes Pflaster Chicago", "Ihre Chance war gleich Null" (beide 1969), "Zwei auf krummer Tour" (1973), "Zur Adoption freigegeben" (1974), "Zwei-Minuten-Warnung" (1975), "Der scharlachrote Pirat" (1976), "Stock Car Race" (1977), "Das Geheimnis der eisernen Maske", "Silver Dream Racer" (beide 1979), "Da steht der ganze Freeway Kopf" (1981), "Mit dem Wind nach Westen", "Und wenn der letzte Reifen platzt", "Zeugin der Anklage", "Dirty Kid" (alle 1982), "Hotel New Hampshire" (1984), "Alice im Wunderland", "Outrage" (beide 1985), "Ein Mann - ein Wort" (1986, auch Regie), "Killing Time" (1987), "Sieben Stunden Angst" (1988, auch Regie), "Doppeltes Spiel", "Iron Triangle - Das Gesetz des Todes", "Joy Stick Heroes", "Lebendig verschüttet - Rettet mein Baby!" (alle 1989), "Die Erbschleicher", "UFO Café" (beide 1990), "Wilde Sehnsucht", "Familienchaos" (beide 1991), "Sidekicks", "Drei Frauen sind zwei zuviel", "Elvis - Tragödie einer Karriere" (alle 1992), "Blind Love" (1993), "Die Sünden eines Vaters" (1994), "Abschied von Chase", "Die unbekannte Dimension: Die Sandkönige" (beide 1995), "Das Ende der Nacht", "Stimmen aus dem Grab", "Zwischen den Welten" (alle 1996), "Defenders - Die Vergeltung", "Die Kriegsmacher", "Spaceman" (alle 1997), "Defenders 2", "Defenders 3" (beide 1998), "P.T. Barnum - Ein Leben für den Zirkus", "Wer Sturm sät" (beide 1999), "Common Ground" und "Die Unicorn und der Aufstand der Elfen" (beide 2000), "Into The West" (2005), "The Good German" (2006), "Der Feind in dir" (2007), "Max Payne", "Stargate: The Ark of Truth (beide 2008), "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" (2011).

Filme mit Beau Bridges

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