Greta Scacchi

Mit sexy Rollen erfolgreich: Greta Scacchi Vergrößern
Mit sexy Rollen erfolgreich: Greta Scacchi
Greta Scacchi
Geboren: 18.02.1960 in Mailand, Italien

Die Tochter einer englischen Tänzerin und eines italienischen Malers und Kunsthändlers wuchs zweisprachig auf, nach der Trennung ihrer Eltern zog sie 1975 mit ihrer Mutter nach Australien. Schon als Kind nimmt die kleine Greta Ballettunterricht, sattelt später aber auf die Schauspielerei um. 1978 beginnt sie eine Ausbildung am renommierten Old Vic in London. Danach folgen einzelne Auftritte an verschiedenen Theatern, nebenbei arbeitet die attraktive Nachwuchsschauspielerin als Model. Ihr Leinwanddebüt gibt sie 1982 in Dominik Grafs Psycho-Thriller "Das zweite Gesicht", eine Rolle, für die sie sogar deutsch lernt. Im gleichen Jahr folgt ihre erste größere Rolle an der Seite von Julie Christie in James Ivorys "Hitze und Staub".

Der Durchbruch gelingt ihr allerdings erst 1985 mit "Coca-Cola Kid". 1987 geizt sie nicht mit ihren Reizen als junges Starlet Jane an der Seite von Peter Coyote in "A Man in Love" (Regie: Diane Kurys) und in "Die letzten Tage in Kenya" (1987). Hier spielt Scacchi eine Aristokratin in der versnobbten englischen Kolonialgesellschaft in Kenia kurz vor Niedergang des Britischen Empires. Wieder ist sie die kühle femme fatale. Danach steht sie Margarethe von Trottas Film "Fürchten und Lieben" (1988), eine italienische Variante von Tschechows "Drei Schwestern", vor der Kamera.

1990 geht Greta Scacchi nach Los Angeles, sie will nun auch den Durchbruch in Hollywood. In Alan J. Pakulas Kassenknüller "Aus Mangel an Beweisen" ist sie die schöne Tote, die Harrison Ford auf dem Gewissen haben soll. Danach spielt sie in Wolfgang Petersens zweiten Hollywood-Film "Tod im Spiegel" eine eiskalte, berechnende und mit körperlichen Reizen spielende Frau. Und in Robert Altmans "The Player" (1991), eine bitterböse Satire über Hollywood, ist sie neben Tim Robbins, Fred Ward und Ulknudel Whoopi Goldberg zu sehen.

In der ein wenig oberflächlichen Bernd-Eichinger-Produktion "Salz auf unserer Haut", die Verfilmung des Benoite-Groults-Bestsellers ist Scacchi einmal mehr die Frau, die eine leidenschaftliche, lebenslange Liebe mit dem Fischer Gauvain verbindet. 1995 spielte sexy Greta in James Ivorys Historiendrama "Jefferson in Paris" (1995), ein Jahr später in Douglas McGraths Komödie "Jane Austens Emma" (1996), in der aufwändig inszenierten Saga "Die Abenteuer des Odysseus" (1997) von Andrei Kontschalowski und in Philippe Rousselots "Der Schlangenkuss" (1997). 1998 stand Greta Scacchi für zwei Produktionen vor der Kamera: der Episodenfilm "Die rote Violine" und das Liebesdrama "Liebe und Leidenschaft".

Scacchi war von 1991 - 1993 mit ihrem Kollegen Vincent D'Onofrio verheiratet. Die beiden haben eine gemeinsame Tochter Leila. Weitere Filme mit Gretas Scacchi: "Atom, Lüge und was kommt danach?", "Expedition in die Hölle" (beide 1985), "Young Distance" (1988), "Fires Within" (1991), "Überleben in Malaysia" (1992), "Der Besuch aus England", "Schrei in die Vergangenheit" (beide 1994), "Rasputin" (1996), "Das Geheimnis der Alibrandis" (1999), "Baltic Storm" (2003), "Beyond the Sea", "Preis des Verlangens" (beide 2004), "Flightplan - Ohne jede Spur" (2005), "Miss Marple: Lauter reizende alte Damen", "The Book of Revelation", "The Handyman", "Icicle Melt", "L' amour caché", "Broken Trail" (alle 2006), "Wiedersehen mit Brideshead", "Miss Austen Regrets" (beide 2008), "Hindenburg" (2011).


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