Ob hier heute noch die Post abgeht? Greta Scacchi 
und Nick Nolte auf einer tollen Stehparty  

Jefferson in Paris

KINOSTART: 31.03.1995 • Biografie • USA (1995) • 139 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Jefferson in Paris
Produktionsdatum
1995
Produktionsland
USA
Budget
14.000.000 USD
Einspielergebnis
2.474.000 USD
Laufzeit
139 Minuten
Regie
Kamera
1784 kommt der amerikanische Botschafter Thomas Jefferson nach Paris. Er verachtet die dekadenten Rituale am Hof von Louis XV. und sympathisiert mit der aufkommenden Revolution. Jefferson ist jedoch innerlich zerrissen zwischen alten Konventionen und modernen Idealen. Seine Tochter Patsy behandelt der Verfasser der Unabhängigkeitserklärung unerbittlich streng. Er verliebt sich in die Künstlerin Maria Cosway, doch als Puritaner wagt er es nicht, sich zu ihr zu bekennen. Heimlich wendet sich Jefferson statt dessen dem Sklavenmädchen Sally zu ...

James Ivory, sonst von der Kritik eher verwöhnt, fand für sein aufwändiges historisches Drama nur wenige Fürsprecher. Als Reflexion über schwergewichtige Themen wie Tradition und Fortschritt bleibt der Film zu vordergründig. Das gefällt sich über weite Strecken in der ausführlichen Darbietung einer opulenten Ausstattung, entwickelt aber null Spannung und überzeugt trotz guter Darsteller auch als Charakterportrait nicht.

Darsteller
Greta Scacchi
Lesermeinung
Die US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin Gwyneth Katherine Paltrow wurde am 27. September 1972 in Los Angeles geboren.
Gwyneth Paltrow
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Hervorragender Charakterdarsteller aus Frankreich: Lambert Wilson
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Nick Nolte, Schauspieler mit Ecken und Kanten.
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Nicht nur schön, sondern auch talentiert: Thandie Newton.
Thandie Newton
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Bekam sein Talent in die Wiege gelegt: Vincent Cassel
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