Sean Penn gehört zu den Cops, mit denen man sich besser nicht anlegen sollte

Colors - Farben der Gewalt

KINOSTART: 15.04.1988 • Polizeifilm • USA (1988) • 120 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Colors
Produktionsdatum
1988
Produktionsland
USA
Budget
6.000.000 USD
Einspielergebnis
46.616.067 USD
Laufzeit
120 Minuten
Schnitt

Los Angeles, Kalifornien: In den Straßen der Metropole tobt ein bedingungsloser Kampf zwischen zwei rivalisierenden Banden. Um die Gegend wieder sicherer zu machen, beschließt man, ein Spezialkommando der Polizei zu gründen, die die Straßen befrieden soll. Schon bald sorgt die Truppe namens "C.R.A.S.H." für Ordnung, aber innerhalb des Teams kristallisieren sich unterschiedliche Strategien heraus, der Gewaltwelle Herr zu werden. Während die einen auf die Banden zugehen möchten, plädieren die anderen dafür, Gewalt mit Gewalt zu begegnen ...

In seiner Jugend spielte Dennis Hopper, der Regisseur dieses Films, selbst oft Bandenmitglieder. So war er zum Beispiel in Nicholas Rays Klassiker "... denn sie wissen nicht, was sie tun" (1955) schon der Böse. In "Colors - Farben der Gewalt" nimmt er sich des Themas erneut an, aber diesmal hinter der Kamera. In seiner vielbeachteten Regiearbeit legt Hopper großen Wert auf Authentizität. Er drehte nicht in den Studios, sondern auf der Straße. Selbst die Gang-Mitglieder sind keine Schauspieler, sondern echt.

Foto: Fox

Darsteller
Damon Wayans
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Einer der gefragtesten Darsteller seit den späten Neunzigerjahren: Don Cheadle
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Vielfach ausgezeichnet: Robert Duvall.
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Schauspieler Sean Penn.
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