Genie und Wahnsinn: Rudolf Klein-Rogge als 
Superverbrecher Mabuse

Das Testament des Dr. Mabuse

KINOSTART: 01.01.1970 • Psychothriller • Deutschland (1933) • 122 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Das Testament des Dr. Mabuse
Produktionsdatum
1933
Produktionsland
Deutschland
Einspielergebnis
27.690 USD
Laufzeit
122 Minuten
Regie
Dr. Mabuse lebt geisteskrank in der Nervenklinik von Dr. Baum und versucht von dort aus, seine teuflischen Weltherrschaftspläne per Hypnose zu verwirklichen. Baum gerät allmählich selbst unter den Einfluss seines gefährlichen Patienten und beginnt ein Doppelleben zu führen...

Langs berühmter zweiter "Mabuse"-Film, von dem seinerzeit parallel auch eine eigenständige französische Fassung entstand, besticht durch tolle Bilder, packender Spannung und seltsamen Toneffekt. Der Titelheld des Stummfilm-Zweiteilers "Dr. Mabuse, der Spieler" von 1922 steht auch hier im Mittelpunkt: "Die Menschheit muss in einen Abgrund von Terror gestürzt werden," prophezeit der wahnsinnige Protagonist. Die Uraufführung des Kriminalfilms von Fritz Lang am 24. März 1933 wurde abgesagt, der Film kurze Zeit später verboten. Grund: Lang wies intuitiv auf den Terror des Nationalsozialismus hin.

Darsteller
Theo Lingen
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