Gefragt - zumindest am Telefon: Rosalie Thomass,
Gisela Schneeberger und Bettina Mittendorfer (v.l.)

Eine ganz heiße Nummer

KINOSTART: 27.10.2011 • Komödie • Deutschland (2011) • 95 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Eine ganz heiße Nummer
Produktionsdatum
2011
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
95 Minuten
Kamera

Die Wirtschaftskrise macht vor einem kleinen Dorf im Bayerischen Wald nicht halt. Seit der Schließung der Glashütte greift die Arbeits- und Perspektivlosigkeit um sich und bedeutet auch für den kleinen Lebensmittelladen von Waltraud, Maria und Lena faktisch das Aus. Als aber Maria fälschlich einen schmutzigen Anruf erhält, kommt ihr die Idee, mit ihren Freundinnen eine erotische Hotline anzubieten. Tatsächlich haben die Damen im erzkatholischen Bayern damit offenbar eine lukrative Marktlücke entdeckt ...

Was eine witzige Farce über bigottes Verhalten hätte werden können, entpuppt sich als biedere Boulevardkomödie. Zugegeben: ein paar Lacher verstecken sich in der Hausmannskost, aber prickelnder Spaß (zudem bei dem Thema) sieht sicher anders aus. Überdies kommt die Kino-Inszenierung von Regisseur Markus Goller "Friendship!" nicht über TV-Niveau hinaus.

Foto: Universum

Darsteller
Mehrfach preisgekrönt: Rosalie Thomass, hier in dem ZDF-Krimi "Tod einer Polizistin".
Rosalie Thomass
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