Als Säugling von der Mutter ausgesetzt, wächst Fiona bei gewalttätigen Pflegeeltern auf. Kein Wunder also, dass sie als Erwachsene zur Prostituierten im Drogen-Milieu wird und immer wieder an den Abschaum der Gosse gerät. In einem Restaurant erschießt sie - eher im Affekt - Polizisten, ohne dass dies Konsequenzen auf ihr Leben hätte...

In langweiliger Ästhetik und mit Knallplättchen-Pistolen zeigt Regisseur Amos Kollek wieder ein New Yorker Leben unter dem Existenz-Minimum. Auch wenn die Darsteller - die Mutter wird von einer echten Prostituierten dargestellt - ihr Bestes versuchen, rettet das den Film nicht. Zu sehr findet der Regisseur offenbar Gefallen am klischeehaften Underground- Milieu und am Ekel.