Die US-Army verlassen ihren Stützpunkt in Heidelberg.

Goodbye G. I.

KINOSTART: 01.01.2003 • Spielfilm • 95 MINUTEN
Lesermeinung
Originaltitel
Before I Say Goodbye
Produktionsdatum
2003
Laufzeit
95 Minuten
Music
Im Herbst 2013 hat die US Army nach 67 Jahren eine weitere große Garnison in Westdeutschland geschlossen: die Garnison Baden-Württemberg - und damit ihr Herzstück: Heidelberg. Über 18.000 Armeeangehörige in der Region Heidelberg-Mannheim wurden umgesiedelt - ein historischer Einschnitt. Mit dem Abzug der US Army aus Westdeutschland geht ein prägendes Kapitel deutsch-amerikanischer Geschichte zu Ende. Was bedeutet dieser Abzug für diejenigen, die Baden-Württemberg und Deutschland verlassen? Was bedeutet er für die deutschen Nachbarn, Freunde, Lebensgefährten und Geschäftspartner? "Goodbye G.I." begleitet die allmähliche Entleerung und vollständige Schließung des Heidelberger Patrick Henry Village. "Goodbye G.I." gibt Einblick in eine Welt, die oft als Parallelgesellschaft empfunden wurde - ein "Little America" im Herzen Deutschlands. Eine Welt, in der mitten in Deutschland hinter hohen Zäunen nicht nur Alltagsleben stattfand, sondern auch weitreichende militärische Entscheidungen getroffen wurden. In ihren Wohnungen, auf dem Golfplatz der US Army, in den Schulen und Supermärkten kommen wir im Augenblick der Auflösung den Angehörigen des US-Militärs ganz nah und erfahren, wie es ist, von deutschem Boden aus Krieg zu führen und nach einem Irak-Einsatz wieder im idyllischen Heidelberg zu landen. Wir blicken zurück auf ein großes Kapitel deutsch-amerikanischer Geschichte, das mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs begann und zahlreiche Kriegseinsätze, Attentate, Sicherheitsverschärfungen umfasst. "Goodbye G.I." begleitet das Ende einer Ära. Dabei ist der Dokumentarfilm nicht nostalgisch-verklärend, sondern lässt auch Widerspruch, Zorn und Zweifel zu, die ebenso wie die Melancholie im Moment des Abschieds an die Oberfläche treten. Ein Film über das Ende der Besatzung, über Freundschaften und Stacheldraht, über den Kalten Krieg, Anti-Kriegs-Demos und Liebesgeschichten, über Abschied nehmen, Zurücklassen und Festhalten.
Darsteller
Sean Young
Lesermeinung
Ursula Karven
Lesermeinung
Weitere Darsteller

BELIEBTE STARS

Längst über die Grenzen Deutschlands bekannt: Daniel Brühl
Daniel Brühl
Lesermeinung
Schon lange in Hollywood angekommen: Rade Serbedzija
Rade Serbedzija
Lesermeinung
Schauspieler mit Wrestling-Vergangenheit: Dwayne "The Rock" Johnson.
Dwayne Johnson
Lesermeinung
Andreas Hoppe als Tatort-Kommissar Mario Kopper
Andreas Hoppe
Lesermeinung
Wurde erst durch "Sex and the City" einem breiten Publikum bekannt: Cynthia Nixon.
Cynthia Nixon
Lesermeinung
Nicht ganz so erfolgreich wie sein Vater: Jared Harris.
Jared Harris
Lesermeinung
Spielt gern den harten Kerl: Vin Diesel.
Vin Diesel
Lesermeinung
War auch als Rap-Sänger erfolgreich: Mark Wahlberg.
Mark Wahlberg
Lesermeinung
Sunnyboy und Oscar-Preisträger aus Wales: Christian Bale.
Christian Bale
Lesermeinung
Gab sein Leinwand-Debüt bereits 1977: Mel Gibson.
Mel Gibson
Lesermeinung
Wuchs in Cambridge, Massachusetts auf: Ben Affleck.
Ben Affleck
Lesermeinung
Erst Model, dann DJ, dann Film- und jetzt Serienstar: Lorraine Bracco
Lorraine Bracco
Lesermeinung
Eine der ganz großen deutschsprachigen Darstellerinnen: Senta Berger
Senta Berger
Lesermeinung
Längst schon kein Kinderstar mehr: Mia Wasikowska
Mia Wasikowska
Lesermeinung
Michael Nyqvist war nicht nur in Schweden ein beliebter Darsteller.
Michael Nyqvist
Lesermeinung