Hee-Jin lebt an einem südkoreanischen See und verdient ihr Geld damit, den Fischern Lebensmittel und sich selbst zu verkaufen. Als eines Tages der Mörder Hyun-shik auftaucht, kann Hee-Jin dessen Selbstmordversuch vereiteln. Dies ist der Beginn einer zerstörerischen Liebe...

Autorenfilmer Kim Ki-duk hat seine Story in surreale Bilderwelten getaucht. Gerade infolge der ruhigen Erzählweise wirken einige Wendepunkte fast schon schockierend, vom Zuschauer wird hier die Bereitschaft vorausgesetzt, mit westlich geprägten Wertvorstellungen zu brechen. Ein ungewöhnlicher Film, der unter anderem im Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig um den Goldenen Löwen kämpfte.