Gemäß dem letzten Wunsch seines verstorbenen Vaters, der in Frankreich begraben sein möchte, wo er während des Zweiten Weltkriegs gekämpft hat, macht sich Mickey Gordon mit dem Sarg seines alten Herrn auf den Weg. Doch leider geht die kostbare Fracht verloren. Bei der Suche nach dem Sarg lernt Mickey die Flughafenangestellte Ellen kennen. Sie begleitet Mickey auch zur Beerdigung, und es kommt, wie es kommen muss - Mickey und Ellen verlieben sich ineinander. Aus der transatlantischen Romanze - sie lebt in Paris, er in L. A. - wird ein Bund fürs Leben mit allen Konsequenzen: Ellen übersiedelt in die Staaten. Die romantische Liebe mündet in den amerikanischen Ehealltag: Ellen hasst Mickey durch seinen Jog als Baseballschiedsrichter bedingte, lange Abwesenheiten von Zuhause. Sie ist unzufrieden und unausgefüllt. Schließlich kriselt es so heftig, dass Mickey - um seine Ehe zu retten - dem Basketball adé sagt und Autoverkäufer wird. Jetzt hasst auch er seinen neuen Job, für den er völlig ungeeignet ist.

Billy Crystals zweite Regiearbeit (nach "Der letzte Komödiant") ist - so der Regisseur, der auch als gestandener Moderator der Oscar-Verleihung bekannt ist - "ein positiver Film über die Ehe, und zwar auf eine sehr erwachsene Art. Alles beruht auf Tatsachen. Das Leben schreibt eben die besten Geschichten.

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