Nach Jahren vereint: Die Schwestern Marina (Eli Galera, vorne) und Anna (Eva Martin) finden wieder zueinander.

Die Insel der Zitronenblüten

KINOSTART: 29.12.2022 • Drama • Luxembourg, Spain (2021) • 118 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Pan de limón con semillas de amapola
Produktionsdatum
2021
Produktionsland
Luxembourg, Spain
Laufzeit
118 Minuten
Von Jasmin Herzog

Sommer, Sonne und Mallorca – angesichts der zuletzt frostigen Temperaturen in Deutschland wäre es kein Wunder, wenn etwas Fernweh aufkommt. Alle Urlaubswilligen, die an den Weihnachtsfeiertagen doch "nur" die wohlig erhitzte Stube der Schwiegermutter erwartet, sollten sich womöglich einen Besuch des Kinodramas "Die Insel der Zitronenblüten" überlegen. Der spanische Regisseur Benito Zambrano nimmt in der Verfilmung des gleichnamigen Debütromans von Cristina Campos sein Publikum mit auf die sonnige Baleareninsel.

Dorthin kehrt auch Marina (Eli Galera) zurück. Seit 14 Jahren war sie nicht in der Heimat, arbeitete stattdessen als Ärztin für eine NGO auf der ganzen Welt. Mit ihrer Schwester Anna (Eva Martin) hat sie den Kontakt abreißen lassen. Doch das Schicksal führt die Frauen wieder zusammen: Ohne zu wissen, warum, erben die Geschwister eine alte und sehr traditionsreiche Bäckerei. In der Backstube schwelgen Marina und Anna in Erinnerungen – und kommen sich wieder näher.

Im Sommer debütierte "Die Insel der Zitronenblüten" bereits beim Film Festival von Köln. In der Domstadt wurde das Drama als "einer der charmantesten und anrührendsten Filme des Jahres" gefeiert. Zwar packt Regisseur und Drehbuchautor Zambrano mit den beiden entzweiten Schwestern, einem dunklen Familiengeheimnis, einer Adoptionsgeschichte und einer tragischen Krankheitsdiagnose fast schon zu viel Drama in den Film. Trotzdem unterhält die Schwesterngeschichte vor traumhafter Kulisse und geht teilweise ziemlich an die Nieren. Die deutsche Schauspielerin Désirée Nosbusch zeichnet als Koproduzentin verantwortlich.

Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

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