Ein starkes Ermittler-Duo: Peter Haber und Mikael
Persbrandt

Kommissar Beck

KINOSTART: 19.12.2006 • Krimireihe • Schweden (2006) • 90 MINUTEN
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prisma-Redaktion
Originaltitel
Beck - Gamen
Produktionsdatum
2006
Produktionsland
Schweden
Laufzeit
90 Minuten
Kamera

Politiker John Vedén, Mitglied der sozialdemokratischen Arbeiterpartei SAP und ehemaliger Sportminister, überreicht in einer feierlichen TV-Gala einen Scheck über zwei Milliarden Kronen an die schwedische Athleten-Vereinigung. Das Geld stammt von der schwedischen Lotterie-Gesellschaft, die das Geld bei Spielcasinos und Betreibern von Spielautomaten einsammelt. Am selben Abend streift Vedén einsam durch die nächtliche Stadt und wirkt ernst und verloren. Am nächsten Morgen wird das Beck-Team über eine Leiche im Fluss informiert - vermutlich Selbstmord. Man vermutet Véden, der seit der letzten Nacht vermisst wird. Im Gespräch mit Védens Tochter erfährt Beck, was sonst niemand wissen darf: Véden war krankhafter Spieler. Beck beginnt mit seinen Ermittlungen ...

Thriller- und Krimispezialist Kjell Sundvall ("Schülermord", "Die Spur der Jäger", "Der letzte Mord") inszenierte schon mehrere Folgen der bekannten schwedischen Krimireihe frei nach den Romanen des schwedischen Autorenehepaars Maj Sjöwall/Per Wahlöö. Bereits 1997 entstanden etwa "Kommissar Beck - Heißer Schnee" und "Kommissar Beck - Kuriere des Todes", später folgten ebenso sehenswerte Folgen wie "Kommissar Beck - Das Kartell" und "Kommissar Beck - Preis der Rache". Und auch in den Folgen der neuen 2006er Staffel verbindet Kjell Sundvall wieder gekonnt politische und gesellschaftliche Fragen mit der Ermittlungsarbeit seiner Protagonisten.

Foto: ZDF/Olaf Johansson

Darsteller
Beck (Peter Haber) muss den Mord an seiner Chefin aufklären.
Peter Haber
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