Liebe und Verlangen

KINOSTART: 06.07.2003 • Melodram • Deutschland (2003) • 87 MINUTEN
Lesermeinung
Originaltitel
Liebe und Verlangen
Produktionsdatum
2003
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
87 Minuten
Man kann nicht sagen, dass Karen (Katja Flint) und Hendrik (Hannes Hellmann) eine schlechte Ehe führen würden. Wenn Karen darüber nachdenken würde, müsste sie sich allerdings als "Kuckuck im Nest" bezeichnen oder als "Vogel im goldenen Käfig". Hendrik hingegen ist der provinzielle Sonnenkönig, dem die Rolle des Schuldirektoren ebenso gefällt wie die des Ehemannes seiner attraktiven Frau. Er liebt die kleinen Exzesse von Karen; nur dort, wo sie in der Öffentlichkeit ein schlechtes Bild machen, korrigiert er sie schnell und leicht. Jeanne (Natalia Wörner) hat eine gescheiterte Beziehung zu einer Kollegin an ihrer Kölner Schule hinter sich. Von Liebe will sie erst einmal nichts mehr wissen. Sie fängt als Lehrerin an Hendriks Schule an und sucht in der Kleinstadt Ruhe und einen Neuanfang. Auf einem Schulfest lernen sich die beiden Frauen kennen und bald wird Karen von der unkonventionellen Jeanne magisch angezogen. Hendrik belauert die "Affäre" seiner Frau, wie er es nennt, und geht davon aus, dass sie bald vorbei ist. Als er merkt, dass er Karen wirklich verlieren könnte, reagiert er in einer Mischung aus Angst und Hilflosigkeit zynisch. ... Das Aufeinandertreffen der drei sehr unterschiedlichen Charaktere lässt ihr jeweiliges Leben aus den Fugen geraten. Und es ist am Ende Karen, die vermeintlich schwächste der drei, die der treibende Motor der Veränderungen wird.
Darsteller
Die erotischste Frau des deutschen Films? Da kann Katja Flint nur lächeln.
Katja Flint
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Ich werde den Fall aufklären! Natalia Wörner in
der Rolle der Kommissarin Jana Winter
Natalia Wörner
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