Während draußen ein Sommergewitter tobt, werden drei Mieter im Waschkeller ihres Hauses eingesperrt. Zunächst sind die beiden Frauen und der Mann noch recht gelassen, doch als sich herausstellt, dass sich die zugefallene Tür von innen nicht öffnen lässt, entwickelt sich in der stickigen Atmosphäre des Kellers ein seltsames Spiel um Lügen, Macht und Unterwerfung...

Dieses kammerspielartige Drei-Personen-Stück bezieht seinen Reiz aus dem morbiden Spielchen und der beklemmenden Atmosphäre. Dank guter Darsteller und einer gekonnten Inszenierung ist dies ein gelungenes Spielfilmdebüt des Werbefilmers Simon Aeby, der für das Werk mit dem Max-Ophüls- Preis ausgezeichnet wurde.