Das Leben rund um den Hansaplatz in Berlin. Hier ereignen sich Begegnungen von Fremden im öffentlichen Raum, die die Möglichkeit und Unmöglichkeit von Liebe in sich tragen. In sechs Episoden zeichnet der Film Grenzgänge und Grenzfälle von Liebe und Begehren nach, von Fehlschlägen und Fehlleitungen. Die eigenwillige Mischung aus poetischer Verdichtung und nüchterner Bestandsaufnahme erinnert entfernt an den polnischen Filmregisseur Krzysztof Kieslowski und verschiebt den Blick des Betrachters häufig genug um entscheidende Zentimeter.