Gibt es sie wirklich oder sind sie nur Einbildung? Die 12-jährige Elsie und ihre 8-jährige Cousine Frances sind sich ganz sicher, dass magische Zauberwesen wie Feen, Elfen und Gnome ganz unbemerkt unter den Menschen leben – die Erwachsenen haben nur verlernt sie zu sehen. Als es den beiden gelingt, die kleinen Fabelwesen auf Fotoplatten zu bannen und auch "Sherlock Holmes"-Autor Sir Arthur Conan Doyle von der Echtheit der Bilder überzeugt ist, steht die Welt für ein paar Tage Kopf!

Regisseur Charles Sturridge ("Ernest Shackleton") setzte dieses fantasievoll erzählte und liebevoll inszenierte Märchen mit Top-Besetzung in Szene. Oscar-Preisträger Peter O'Toole verkörpert den "Sherlock Holmes"-Erfinder Sir Arthur Conan Doyle, Hollywood-Star Harvey Keitel ist als Zauberer und Entfesslungskünstler Harry Houdini zu bewundern. "Zauber der Elfen" wurde 1998 bei den BAFTA Awards in der Kategorie bester Kinderfilm ausgezeichnet und beruht auf der Geschichte rund um die sogenannten Cottingley Fairies, fünf Fotografien, die 1917 von zwei jungen Cousinen in Großbritannien gemacht wurden. Auf diesen waren die Mädchen mit einer Gruppe Elfen zu sehen. Jahrzehntelang wurde darüber gestritten, ob die Fotografien echt oder gefälscht seien, bis 1983 die inzwischen 83-jährige Elsie zugab, die Fotos gefälscht zu haben.

Foto: Concorde Home Entertainment