Kultregisseur Ridley Scott setzt seine legendäre Alien-Reihe fort, die er bereits 1979 mit "Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" begann.

Die Geschichte von "Alien: Covenant" findet zehn Jahre nach den Geschehnissen des Prequels "Prometheus - Dunkle Zeichen" statt. Doch nur halb so lange musste sich das Publikum gedulden, bis nun die Fortsetzung in den Kinos zu sehen ist.

Auch dieser Teil der Science-Fiction-Reihe wartet mit viel Blut sowie einigen Ekel- und Schockmomenten auf und hat außerdem den gewohnt kühlen Androiden David (Michael Fassbender) wieder mit im Gepäck. In weiteren Rollen sind unter anderem Katherine Waterston und James Franco zu sehen.

So ist auch dieser Film nichts für schwache Nerven, aber umso mehr für Ridley Scott Fans und die, die es noch werden wollen.

Nicht ganz unbewohnte Gefilde

Ende des 21. Jahrhunderts macht sich erneut eine Forschungsgruppe auf, um dieses Mal den Ursprüngen der Xenomorphen im Weltraum auf den Grund zu gehen. Die Crew des Raumschiffs "Covenant" macht sich auf den Weg ins All und stößt dabei auf scheinbar unberührtes Gebiet. Doch alleine ist sie dort nicht, denn sie trifft auf den Androiden David, der die Expedition "Prometheus" überlebte.

Anders als ihre verunglückten Vorgänger wollen die Wissenschaftler herausfinden, was es mit der Existenz der Xenomorphen auf sich hat. Doch auch diese Mission erweist sich als extrem gefährlich und die Forscher treffen auf Wesen, in dessen Nähe sie lieber niemals gekommen wären.