Belle & Sebastian – Ein Sommer voller Abenteuer

KINOSTART: 05.01.2023 • Familienfilm • France (2022) • 96 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Belle et Sébastien : Nouvelle génération
Produktionsdatum
2022
Produktionsland
France
Laufzeit
96 Minuten
Von Jonas Decker

"Zwei Freunde, ein großes Abenteuer": Das war bereits 2013 der Slogan, als "Belle & Sebastian" ins Kino kam – eine Adaption des gleichnamigen Jugendromans von Cécile Aubry, die durchaus populär war. Zwei Fortsetzungen gab es (2015, 2017), und jetzt geht wieder alles von vorne los. "Belle & Sebastian – Ein Sommer voller Abenteuer" basiert ebenfalls auf Aubrys Klassiker, erzählt die Geschichte aber in einem neuen, etwas harmloseren Kontext als der Film von 2013.

Vor knapp zehn Jahren ging es um eine "Bestie", die vermeintlich ein paar Schafe gerissen hat und sich dann doch als liebenswerter Streuner herausstellte; im Hintergrund trieben Nazi-Besatzer in einem französischen Alpendorf ihr Unwesen. Die Nazis gibt es in der modernisierten Neuverfilmung "Belle & Sebastian – Ein Sommer voller Abenteuer" von Pierre Coré (Regie) nicht mehr, die Bestie von einst ist auch nicht mehr so gruselig. Berghündin Belle hat zwar ihren eigenen Kopf, wirkt aber von Beginn an wie ein großer kuscheliger Teddy. Ihr Besitzer allerdings behandelt sie schlecht, und da kommt Sebastian (Robinson Mensah-Rouanet) ins Spiel.

Der zehnjährige Sebastian wohnt eigentlich in der Stadt, aber weil seine Mutter zu tun hat, gibt es Zwangsurlaub auf dem Land. Weg von den Smartphones, weg vom urbanen Trubel, hinauf in die idyllischen Alpen, wo Tante und Großmutter wohnen. Sebastian, selbst ein bisschen Problemkind, soll sich um die Tiere kümmern, worauf er eigentlich überhaupt keine Lust hat. Dann trifft er Belle vom benachbarten Hof. Der Hund sei gefährlich, sagt man ihm, aber Belle und Sebastian – das ist so etwas wie Seelenverwandtschaft. Der Junge würde bald schon alles tun, um seinen tierischen Freund zu beschützen (und umgekehrt). Und so beginnt er, der neue "Sommer voller Abenteuer".

Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

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