Caspers verzauberte Weihnachten

KINOSTART: 01.01.1970 • Zeichentrickfilm • USA (2000)
Lesermeinung
Originaltitel
Casper's Haunted Christmas
Produktionsdatum
2000
Produktionsland
USA
Casper ist ein kleiner Geist, niedlich und freundlich zu jedermann. Genau das ist das Problem. Denn mit seinem liebenswürdigen Wesen macht Casper seiner Familie Schande. Als er mit seinen drei Onkeln Fatso, Stinky und Stretch für Unruhe in einem Autokino sorgen soll, "versagt" Casper jämmerlich. Anstelle den Kinobesuchern Angst und Schrecken einzujagen, ist er höflich und zuvorkommend. "So geht das nicht!", beschließt der Obergeist. Und stellt der Familie ein Ultimatum. Wenn sich Casper nicht baldigst zu einem furchterregenden Gespenst entwickelt, wird ihnen die Lizenz zum Spuken entzogen und obendrein droht die Verbannung ins ewige Nichts. Ausgerechnet in einem Dorf, in dem größte Weihnachtsstimmung herrscht, soll Casper lernen, wie man den Menschen Gänsehaut bereitet. Natürlich geht auch dieser Versuch daneben. Da kommt Fatso, Stinky und Stretch eine geniale Idee: sie holen Cousin Spooky zu Hilfe, der Casper zum Verwechseln ähnlich sieht. Spooky soll den Kindern unterm Weihnachtsbaum gehörig Angst machen. Zu dumm nur, dass sich die Bewohner der Stadt als immun gegen jegliche Art von Spuk entpuppen. Das Mädchen Holly lädt die Geister gar ein, bei ihrer Familie zu wohnen. Damit konnte keiner rechnen. Als der Obergeist erneut erscheint, um die Lage zu prüfen, fällt Casper ein, dass er im Autokino einen Geister-Cop erschreckt hat. Das scheint zu reichen, um den Hüter der Geisterordnung zufrieden zu stellen.

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