In einem klösterlichen Konvent bricht eines Tages ein lang andauernder Konflikt zwischen den altbackenen Nonnen um die Vizepriorin und den Kolleginnen um die recht forsche Priorin auf. Diese will endlich, dass die Moderne einzug ins muffige Gemäuer erhält. Derweil hat eine weitere Gruppe von Nonnen endgültig die Nase vom ewigen Gezanke voll. Sie planen die Flucht durch den Tunnel, den sie im Schweiße ihres Angesichts gebuddelt haben...

Schauspieler Ramon Barea reißt mit seinem Regiedebüt nicht gerade vom Hocker, aber der locker-flockige Umgang mit Konvent-Konventionen ist doch recht unterhaltsam. Die Inszenierung ist auch nicht gerade innovativ, dafür die Geschichte aber recht charmant.