Liebe versetzt Berge

KINOSTART: 05.07.1999 • Heimatfilm • Österreich (1999) • 88 MINUTEN
Lesermeinung
Originaltitel
Liebe versetzt Berge
Produktionsdatum
1999
Produktionsland
Österreich
Laufzeit
88 Minuten
Die eigenwillige Schönheit der rauen Bergwelt und ihre beständige Herausforderung üben seit jeher eine Faszination auf die Menschen aus und bieten natürlich reichlich Stoff für ganz besondere Geschichten. In diesem Sinne erzählt der Fernsehfilm "Liebe versetzt Berge" eine moderne Heimatgeschichte. Modern deshalb, weil die Figuren sich im Hier und Heute bewegen und dennoch nicht ihrer Heimat entziehen können. Trotz Auto, Handy und Internet gibt es Konflikte, die sich eben nur auf eine ganz persönliche und existentielle Weise austragen lassen. Ein Leben in den Bergen ist nur mit den Bergen möglich. Georg Bachler kommt nach langer Zeit in seinen Heimatort zurück. In der Vergangenheit hat er so ziemlich alle Achttausender bestiegen, die es so in der Welt gibt. Aber sein väterlicher Freund Pius hat ihn zurück in die Heimat gerufen. Gerade angekommen trifft er auf seinen Bruder Otto. Dem gehört nicht nur das beste Hotel am Platz, sondern eigentlich der ganze Ort. Am anderen Ende des Tales bewirtschaftet Georgs Jugendliebe Lisa mit ihren drei Kindern den Sternthalerhof. Otto Bachler möchte Lisa heiraten und... das ganze Tal überfluten. Er will aus dem Wintersportort eine Touristenattraktion fürs ganze Jahr machen. Da ist kein Platz mehr für den Sternthalerhof und zurückgebliebene Illusionen, meint Otto! Georg nimmt die Herausforderung an und kämpft gegen seinen Bruder. Für Otto völlig unerwartet kennt sich Georg nämlich nicht nur auf dem rauen Dach der Erde aus, sondern auch in den luftigen Höhen der Börsen- und Finanzwelt. Doch anders als sein Bruder ist er sich und den Idealen seiner Jugend treu geblieben.
Darsteller
Jochen Horst als Reitlehrer Stefan Hagen in der ARD-Serie "Die Stein".
Jochen Horst
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