Auf der Flucht vor der Polizei findet Matsu Hilfe bei Kudo, der sie pflegt und ihr eine schützende Unterkunft bietet. Er selbst wurde nach einem Studentenaufstand von der Polizei schwer misshandelt und möchte nun die verwundete Schönheit vor der Justiz schützen. Doch die Polizei ist ihnen unerbittlich auf den Fersen. Kudo wird gefasst und soll durch Folter Matsus Aufenthaltsort verraten. Er schweigt beharrlich, führt die Polizei aber trotz allem unwissentlich zu Matsu. Während einer Schießerei gelingt den beiden die Flucht vor der Polizei. Als aber die Frau des aggressiven Inspektors Kodama bei einer Geiselnahme tödlich verunglückt, lässt sich die Rachelust des Inspektors auf Matsu nicht mehr zügeln ...

Nach "Sasori - Scorpion", "Sasori - Jailhouse 41" und "Sasori - Den of the Beast" ist dies der vierte Film mit Hauptdarstellerin Meiko Kaji, die zum letzten Mal in die Rolle der schweigsamen Rächerin schlüpfte. Erneut nach den Mangas "Sasori" von Toru Shinohara in Szene gesetzt, übernahm Yasuharu Hasebe die Regie von Shuntya Ito, der die ersten drei Filme der japanischen Exploitationreihe inszeniert hatte. Hasebe kam auf Wunsch von Meiko Kaji in die Position, die auf ihre vorherige Erfahrung baute und mit dem neuen Regisseur auch die schweren körperlichen Strapazen reduzieren konnte, die für die vorherigen Filme bezeichnend waren. Für Yasuharu Hasebe war die Weiterführung der Serie keine leichte Aufgabe. Er wollte den Stil der vorherigen Filme weiterführen und musste jedoch unter großem Zeitdruck arbeiten.

Foto: ARD/Degeto