Das hat man davon, wenn man üble Chemikalien unachtsam in den Abguss gießt: Jahre später entspringt ein fischähnliches Riesenmonster der Kanalisation von Seoul und verschluckt reihenweise Menschen, was das ein oder andere Picknick zu einem jähen Ende bringt. Als auch Hee-bongs Enkelin Opfer der Bestie wird, entflieht die Familie dem Quarantänelager und sucht das Mädchen auf eigene Faust...

In Südkorea ein Riesenhit, dürfte das dürftige Machwerk hier eher unbedeutenden Randcharakter haben. Denn die schlechte Story ist eher unfreiwillig komisch, denn wirklich spannend. Außerdem ist das Monster derart langweilig und erkennbar Computer generiert, dass nicht einmal Special-Effects-Fans auf ihre Kosten kommen. Die saumäßige Synchronisation ("Das ist doch nur eine der harmlosen toxischen Substanzen!") gibt dem Film den Rest.

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