Ganove im Hintergrund: Vincent Cassel (r.)

Trance - Gefährliche Erinnerung

KINOSTART: 08.08.2013 • Thriller • Großbritannien (2013) • 101 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Trance
Produktionsdatum
2013
Produktionsland
Großbritannien
Budget
20.000.000 USD
Einspielergebnis
24.261.569 USD
Laufzeit
101 Minuten
Music

Um seine hohen Spielschulden zu bezahlen, lässt sich Kunst-Auktionator Simon auf einen Deal mit dem dubiosen Franck ein: Er soll während einer Auktion ein wertvolles Goya-Gemälde klauen. Simon spielt allerdings nach eigenen Regeln und wird von Franck bewusstlos geschlagen. Weil er sich danach nicht erinnern kann, was er mit dem offenbar spurlos verschwundenen Bild gemacht hat, schickt Franck ihn zu der Psychologin Elizabeth, die ihn unter Hypnose dazu bringen soll, die vergessenen Geschehnisse abzurufen. Doch Simon verstrickt sich mehr und mehr in einem Wust aus Realität, Fiktion und Lüge. Als er auch noch ein Verhältnis mit Elizabeth beginnt, ist dies der Auftakt zu tödlichen Ereignissen ...

Und wieder einmal suchte sich Tausendsassa Danny Boyle ein neues Genre. Diesmal taucht er mit einer düsteren Geschichte in die Welt des Psychothrillers ein. Er fasziniert und verwirrt den Zuschauer zugleich, zaubert immer wieder überraschende Wendungen herbei, bis man schließlich gar nicht mehr zwischen Gut und Böse zu unterscheiden vermag. Mit teilweise deftigen und provokanten Bildern (Rosario Dawson wagt ihre Ganzkörperrasur zu zeigen) schickt Boyle den Zuschauer durch einen doppelbödigen Albtraum mit tödlichem Ausgang. Boyles Stil bleibt jedoch meist erkennbar. Mit stylischen Bildern wirkt er zumindest visuell stets modern und zeitgemäß. Auch wenn gegen Ende die Twists überhand nehmen und dadurch mehr und mehr an Glaubwürdigkeit verlieren, macht diese schräge Räuberpistole über weite Strecken dennoch enorm viel Spaß.

Foto: Fox

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