Und den hat sie geheiratet? Claude Rains (M.) scheint von Bette Davis' Ehemann Paul Henreid nicht begeistert

Trügerische Leidenschaft

KINOSTART: 01.01.1970 • Melodram • USA (1946) • 107 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Deception
Produktionsdatum
1946
Produktionsland
USA
Budget
2.882.000 USD
Einspielergebnis
2.300.000 USD
Laufzeit
107 Minuten
Kamera
Christine Radcliffe, eine junge Konzertpianistin, trifft kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs in New York ihre große Jugendliebe Karel Novak wieder. Novak hat in Europa viel durchgemacht; er ist ein hervorragender Cellist, muss aber in den USA wieder ganz von vorn anfangen. Die beiden heiraten von einem Tag auf den anderen. Auf der Hochzeitsparty taucht überraschend auch der Komponist und Dirigent Alexander Hollenius auf, dessen Geliebte Christine bis dahin war. Der reizbare Egozentriker lässt sie spüren, wie sehr sie seine Eitelkeit verletzt hat, indem sie Karel ihm vorgezogen hatte. Erstaunlicherweise vertraut Hollenius dennoch den Solopart seines neuen Cellokonzerts Christines Mann an. Wie er mit ihm umgeht, lässt die junge Frau befürchten, dass er das nur tut, um Novak künstlerisch bloßzustellen. Als Hollenius gar noch droht, nach der Konzertpremiere ihre Liebesaffäre aufzudecken, verliert Christine die Nerven und reagiert mit einer Affekthandlung, die tragische Folgen hat...

Das Melodram von Irving Rapper ("Rhapsodie in Blau") besticht besonders durch die schauspielerischen Leistungen von Bette Davis und Claude Rains. Trügerische Leidenschaft war die vierte Zusammenarbeit von Davis und Regisseur Rapper. Zuvor drehten die beiden bereits "Shining Victory" (1941), "Reise aus der Vergangenheit" (1942, ebenfalls mit Henreid und Rains) und "Das Korn ist grün" (1945). Ihre fünfte und letzte gemeinsame Arbeit war 1952 "Gift für einen anderen".

Darsteller

Bette Davis
Lesermeinung
Claude Rains
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Paul Henreid
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