Die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe: Der indische Pilot Veer Pratap Singh rettet der jungen Pakistanerin Zaara das Leben. Sie verbringen daraufhin einen einzigen Tag miteinander, der sie einander näher bringt und ihre gemeinsamen Wurzeln erfahren lässt. Danach ist für Veer und Zaara nichts mehr wie es einmal war... 22 Jahre später soll die junge Rechtsanwältin Saamiya Siddiqui das Geheimnis um Veer aufdecken, der mittlerweile seit gut zwei Jahrzehnten verwahrlost in einem pakistanischen Gefängnis dahinlebt. Er spricht zu niemandem und nicht einmal Saamiya ahnt, was ihm wiederfahren ist. Mit viel Geduld und persönlichem Engagement beginnt für Saamiya ein Kampf um die Liebe von Veer und Zaara, um politische und auch ihre persönliche Gerechtigkeit...

Ein klassisches Beispiel des zeitgenössischen Bollywood-Kinos von Yash Chopra, dass dieser nach dem Drehbuch seines Sohnes Aditya inszenierte. Schön bunte folkloristische Bilder, schmachtende Liebende und die schmissige Musik machten "Veer-Zaara" zu einem der größten indischen Kassenschlager des Jahres 2004. Für sein Drama um eine grenzüberschreitende und unvergängliche Liebe nutzte Chopra die Musik des verstorbenen Komponisten Madan. 30 Jahre nach seinem Tod wurden neun seiner bisher unveröffentlichten Lieder erstmals aufgenommen und verhalfen dem Film zu seiner zeitlosen und eindringlichen Atmosphäre.