Eigentlich ist Cheerleader Megan eine hervorragende Schülerin. Doch nach Ansicht ihrer Eltern zeigt sie eindeutig lesbische Neigungen. So wird sie kurzerhand zur "Umerziehung" in ein scheussliches Rehabilitationscamp geschickt. Da sind Komplikationen natürlich programmiert, zumal sich Megan prompt in eine Campkollegin verliebt...

Was als freche Teenie-Klamotte gegen Intoleranz und bizarre Formen amerikanischer Erziehung gedacht war, erweist sich als übtriebener Humbug, bei dem in jeder Einstellung mit dem Holzhammer darauf hingewiesen wird, dass es sich um Satire handelt. Natasha Lyonne versucht in der Hauptrolle ihr Bestes, leider vergeblich: Nervende Dialoge und grelle Farbzusammenstellung sind am Rande des Zumutbaren.