Noch ist Mia Hall ein Teenager voller Lebensenergie. Doch die überaus talentierte Cellistin steht gerade an einem wichtigen Wendepunkt in ihrem Leben. Denn sie muss sich zwischen einer möglichen Karriere als Musikerin - ihr winkt ein Studienplatz an der renommierten Juilliard School - und ihrer gerade gewonnenen Liebe, dem jungen Rock-Sänger Adam, entscheiden.

Doch bevor es zu einer vielleicht folgenschweren Entscheidung kommt, endet ein Familienausflug im tödlichen Desaster: Mia verliert ihre Eltern und fällt selbst ins Koma. Aus diesem heraus - sie befindet sich in einer Art außerkörperlichem Zustand - betrachtet sie Lebenssituationen und muss nun abwägen, ob sie überhaupt ins Leben zurückkehren will ...

Konzept bietet nichts Neues

Eines vorweg: Dies ist ein Film, der bestenfalls weibliche Teenager interessieren dürfte. Zu sehr werden hier alle anderen Zuschauer ausgeklammert bzw. mitgenommen. Nach dem gleichnamigen Roman von Gayle Forman wurde hier ein relativ billiger (elf Millionen Dollar) Streifen gestrickt, der bereits jetzt schon hohe Gewinne eingefahren hat. Das Konzept bietet nichts Neues, ähnliche Geschichten wurden bereits tausendfach erzählt, filmisch ist das Ganze nicht aufregend, sondern eher peinlich (schlechte Darsteller, hohle Dialoge usw.), so dass man sich diese tränenrührige Teenager-Schnulze getrost sparen kann.