Jean-Paul Rouve und Gérard Depardieu (r.) sind die
ungleichen Freunde
Jean-Paul Rouve und Gérard Depardieu (r.) sind die
ungleichen Freunde

Zwei ungleiche Freunde

KINOSTART: 01.01.1970 • Liebeskomödie • Frankreich (2005)
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Je préfère qu'on reste amis
Produktionsdatum
2005
Produktionsland
Frankreich

Seitdem der unscheinbare Büroangestellte Claude vor zwei Jahren geschieden wurde, hat er keine Frau mehr kennengelernt. Er ist einfach zu schüchtern und und demnach nicht gerade ein Frauenheld. Auf der Hochzeit seines Bruders wird Claude schließlich von dem ausgelassenen Charmeur Serge angesprochen, der wie er geschieden ist und ein Singledasein führt. Der ist wild entschlossen, seine Traumfrau kennenzulernen, und verrät Claude auch, wie er das anstellen will: Immer wieder mischt Serge sich unter die Gäste von wildfremden Hochzeiten, wo er auch stets eine Damenbekanntschaft macht. Irgendwann werde schon die Richtige dabei sein. Als Claude dem Beispiel seines Freundes folgt, geschieht ein Wunder ...

Das Regie-Duo Eric Toledano und Olivier Nakache drehte diesen ausgelassenen Spaß mit dem hervorragend aufgelegten Hauptdarsteller-Duo Jean-Paul Rouve und Frankreichs Megastar Gérard Depardieu, die sich hier als beziehungsunfähige Schwerenöter erweisen und in ihrer liebenswürdigen Lächerlichkeit sogar noch Größe zeigen. Rouve und Depardieu standen zuvor unter anderem schon für die Komödien "Boudu" und "Asterix & Obelix: Mission Kleopatra" gemeinsam vor der Kamera.

Foto: ARD/Degeto

Darsteller
Annie Girardot
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Der Kinohit "Ziemlich beste Freunde" machte ihn berühmt: Omar Sy.
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