Johan Leysen

Lesermeinung
Geboren
19.02.1950 in Hasselt, Belgien
Alter
71 Jahre
Sternzeichen
Biografie
Der Flame Johan Leysen kann bereits auf eine eindrucksvolle internationale Film-, Fernseh- und Theaterkarriere zurückblicken. Wichtige Stationen seiner langjährigen Arbeit für das Theater markieren zahlreiche Engagements an renommierten Häusern in Brüssel, Amsterdam, Rotterdam, Haarlem, Frankfurt am Main (Theater am Turm) und Paris.

Im Rahmen seiner Tätigkeit für das Fernsehen machte er sich auch beim deutschen TV-Publikum bekannt, indem er in der erfolgreichen ARD-Krimireihe "Schimanski" neben Götz George alias Kommissar Schimanski in den Folgen "Schimanski - Muttertag" und "Schimanski - Kinder der Hölle" mitwirkte. Als Kinodarsteller ist Leysen in ganz Europa äußerst gefragt. So stand er in der Vergangenheit unter der Regie vieler namhafter Filmemacher bereits für belgische, niederländische, britische, französische und italienische Produktionen vor der Kamera. Dazu zählen, um nur einige der wichtigsten zu nennen, Leon de Winters "De Grens" (1984) mit Angela Winkler und André Dussollier, "Die gekaufte Frau" (1984), bei dem Marleen Gorris Regie führte, Jean-Luc Godards "Maria und Joseph" (1983) mit der Oscar-Preisträgerin Juliette Binoche in einer Nebenrolle, Claude d'Annas "Macbeth" (1987), André Delvaux' "L'Oeuvre au Noir" (1988), für den er gemeinsam mit Gian Maria Volonté, Anna Karina und Marie-Christine Barrault vor der Kamera stand.

Weiterhin sah man ihn in Patrice Chéreaus Meisterwerk "Die Bartholomäusnacht" (1994) mit Isabelle Adjani, Daniel Auteuil und Vincent Perez, Enki Bilals "Tykho Moon" (1996), in dem Michel Piccoli und Julie Delpy an seiner Seite agieren, Károly Makks "Dunkle Tage in St. Petersburg" (1997), George Sluizers "Der Commissioner - Im Zentrum der Macht" (1997) mit John Hurt und Armin Müller-Stahl, in dem Drama "The Crossing" (1999) sowie in Didier Martinys "Le Pique-Nique De Lulu Kreutz" (2000), in dem auch Philippe Noiret, Carole Bouquet und Stéphane Audran zu sehen waren. 2000 folgte Gérard Corbiaus "Der König tanzt", Olivier Jahans "Der Voyeur" (2000) in dem auch Aurore Clément brilliert, sowie Raoul Ruiz' "Les Ames Fortes" (2001) mit John Malkovic, Charles Berling und Laetitia Casta und Robert Schwentkes Thriller "Tattoo" (2002).

Weitere Filme mit Johan Leysen: "Rubens, schilder en diplomaat" (1977), "In alle stillte" (1978), "Das Mädchen mit den roten Haaren", "Come-back" (beide 1981), "Das Bett", "Maya" (beide 1982), "Titaantjes" (1983), "Der stille Ozean", "Parfait amour" (beide 1984), "Der Mörder kommt bestimmt", "De deur van het huis", Giulia" (alle 1985), "Ei" (1987), "Tourbillons" (TV-Mehrteiler), "Sailors Don't Cry", "Maestro" (alle 1988), "Dilemma" (1989), "Romeo", "Alissa in Concert", "Openbaringen van een slapeloze" (alle 1990), "Rosa Rosa", "Niemand mag dit weten", "Eline Vere" (alle 1991), "Zwischen Himmel und Erde", "De Johnsons", "Priester der Entrechteten", "Boven de bergen" (alle 1992), "Swing Kids", "Trahir", "Jules et Jim" (alle 1993), "La rage au coeur" (1994), "Colpo di luna", "Tralievader", "Les feux de la Saint-Jean" (alle 1995), "Un samedi sur la terre", "True Blue", "Les Steenfort, maitres de l'orge" (TV-Mehrteiler), "De langste reis" (alle 1996), "Felice...Felice...", "L'inconnu de Strasbourg", "Zug des Lebens", "Le destin des Steenfort" (TV-Mehrteiler), "Maigret et la nuit du carrefour" (alle 1998), "Missing Link", "Maten", "Nag la bombe" (alle 1999), "Princesses", "De Grot", "Piège en haute sphère" (alle 2000), "Lisa", "De 9 dagen van de gier" (TV-Mehrteiler), "Pakt der Wölfe" (beide 2001), "La sirène rouge", "Moonlight", "De enclave" (alle 2002), "Grimm" und "Schussangst", "De soie et de cendre" (alle 2003), "Immer nur ihn", "Affe unter Menschen" (beide 2004), "L'amore uccide" (2005), "Verführerisches Spiel" (2008), "Privatunterricht", "Soeur Sourire - Die singende Nonne" (beide 2009), "The American"(2010).

Außerdem war er in den TV-Serien "Oog in oog", "Hoe voelen wij ons vandaag" (beide 1992), "Pleidooi" (1995), "Le Cascadeur" (1996) und "Madame le consul" (1997) und "The Spiral" (2012) zu sehen.

Foto: ARTE/Caviar

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