Peter Weck

Vom Sängerknaben auf die große Bühne: Peter
Weck (hier in "Alte Liebe - Neues Glück") Vergrößern
Vom Sängerknaben auf die große Bühne: Peter Weck (hier in "Alte Liebe - Neues Glück")
Fotoquelle: MDR/ARD/Degeto
Peter Weck
Geboren: 12.08.1930 in Wien, Österreich

Der ehemalige Wiener Sängerknabe absolvierte das Wiener Max-Reinhardt-Seminar und spielte danach an vielen großen deutschsprachigen Bühnen, unter anderem an den Münchner Kammerspielen und am Wiener Burgtheater. Erste Rollen verkörperte Peter Weck seit den Fünfzigerjahren in zahlreichen Filmen wie "Und der Himmel lacht dazu", "Mädchenjahre einer Königin" (beide 1954), "Die Wirtin zur goldenen Krone" (1955), "Das ist die Liebe der Husaren" (1956), "Der müde Theodor" oder "Wenn das mein großer Brüder wüsste" (1959). Neben Rollen in Kinofilmen ("Sissi", "Vater unser bestes Stück", "Der Kardinal") übernahm Weck auch immer öfter Regiearbeiten und verkörperte oft gleichzeitig die Hauptrolle ("Wenn der Vater mit dem Sonne", "lch heirate eine Familie", "Schade um Papa").

1980 wurde Peter Weck der Professorentitel verliehen. Ein Jahr später wurde er Direktor des Theaters in Wien. Nach dem phänomenalen Musical-Erfolg von "Cats" wurden 1987 die Vereinigten Bühnen Wien gegründet und unter die Generalintendanz Peter Wecks gestellt. Die Produktionen "A Chorus Line", "Les Misérables", "Das Phantom deer Oper" und "Cats" liefen höchst erfolgreich. 1990 ehrte die Republik Österreich Peter Weck mit dem Berufstitel Kammerschauspieler. Als Produzent und Regisseur bereitete Peter Weck erstmals eine Musical Welt-Uraufführung am Theater an der Wien vor: "Freudiana". Dieser Produktion folgte 1992 die Welt-Urauffuhrung von "Elisabeth".

Seit 1993 widmet sich Peter Weck wieder hauptsächlich der Film und Fernseharbeit. Weitere Filme: "Bruder Martin" (1954), "Mädchen mit schwachem Gedächtnis" (1956), "Heimatlos", "Auch Männer sind keine Engel" (beide 1958), "Liebe verboten - Heiraten erlaubt" (beide 1959), "Meine Nichte tut das nicht" (1960), "Mariandl", "Junge Leute brauchen Liebe", "Der Traum von Lieschen Müller" (alle 1961), "Mariandls Heimkehr", "Die Försterchristel" (beide 1962), "Rote Lippen soll man küssen", "Ist Geraldine ein Engel?" (beide 1963), "An der Donau, wenn der Wein blüht" (1965), "Dem Täter auf der Spur", "Immer Ärger mit den Paukern" (beide 1968), "Ein Dorf ohne Männer" (1969), "Hochwürden drückt ein Auge zu" (1971), "Trubel um Trixie" (1972), "Wenn jeder Tag ein Sonntag wär'" (1973), "Die weiße Stadt" (1980), "lch begehre dich" (1994), "Die Diebinnen" (1995) "Hofrat Geiger", "Ein Mann steht seine Frau" (beide 1996) "Ein Schutzengel auf Reisen" (1997), "Geliebte Gegner", "Aimée & Jaguar" (beide 1998), "Das Mädchen aus der Torte", "Am Ende siegt die Liebe" (1999), "Zwei unter einem Dach (2000), "Zwei alte Gauner", "Herzensfeinde", "Donna Leon - Nobiltà" (alle 2001), "Jetzt erst Recht", "Fliege kehrt zurück" (beide 2003), "Unter weißen Segeln - Urlaubsfahrt ins Glück", "Fliege hat Angst" (beide 2004), "Papa und Mama" (2005), "Lilly Schönauer - Umweg ins Glück", "Glück auf vier Rädern" (beide 2006), "Die Rosenkönigin" (2007), "Ein Ferienhaus auf Ibiza", "Das Traumhotel - China" (beide 2008), "Die Mutprobe" (2010), "Oma wider Willen" (2012).

Filme mit Peter Weck als Regisseur: "Nachbarn sind zum Ärgern da" (1970), "Wenn mein Schätzchen auf die Pauke haut" (1971), "Hauptsache Ferien" (1972), "Tatort - Trimmel und Isolde" (1982), "Ich begehre dich" (1994), "Diebinnen" (1995), "Hofrat Geiger", "Ein Mann steht seine Frau", "Alte Liebe - neues Glück" (alle 1996), "Geliebte Gegner" (1998), "Zwei unter einem Dach" (2000), "Herzensfeinde" (2001), "Mann, oh Mann, oh Mann!" (2002), "Drei unter einer Decke" (2003), "Die Rosenkönigin" (2007). Für seine bisherige Arbeit erhielt Prof. Peter Weck zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter zwei Bambis und drei Goldene Kameras.

 


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