Endlich wieder auf dem Land: Cornelia Froboess
als Mariandl

Mariandls Heimkehr

KINOSTART: 01.01.1970 • Heimatfilm • Österreich (1962) • 86 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Mariandls Heimkehr
Produktionsdatum
1962
Produktionsland
Österreich
Laufzeit
86 Minuten

Nach der Heirat mit Hofrat Geiger zieht Marianne zu Ihrem Mann nach Wien. Sie führt den Haushalt, während ihre Tochter die Musikakademie besucht. Doch Mariandl hat Liebeskummer. Ständig erwischt sie ihren Peter in merkwürdigen Situationen mit anderen Frauen. Marianne dagegen muss sich andauernd die Anspielungen von Franzi, Geigers langjähriger Haushälterin, anhören, die sich selbst gern als Hofrätin gesehen hätte. Entnervt beschließen Mutter und Tochter Wien zu verlassen und den Großvater zu besuchen. Dieser hat einen heruntergekommenen Bauernhof in der Wachau geerbt hat. Um die Schulden zu bezahlen, soll der Tierbestand an einen Schlachthof verkauft werden. Das kann Mariandl auf keinen Fall zulassen. Mit Benefiz-Konzerten will sie das nötige Geld aufbringen ...

Nach dem großen Erfolg des ersten "Mariandl"-Films drehte Regisseur Werner Jacobs auch diese Fortsetzung - für die wieder Janne Furch das Drehbuch schrieb - mit nahezu identischer Besetzung. Jacobs und Froboess drehten in den beiden folgenden Jahren auch die Komödien "Der Musterknabe" und "Hilfe - meine Braut klaut" miteinander.

Foto: Kinowelt

Darsteller
Hans Moser
Lesermeinung
Vom Sängerknaben auf die große Bühne: Peter
Weck (hier in "Alte Liebe - Neues Glück")
Peter Weck
Lesermeinung
Sieghardt Rupp
Lesermeinung
Weitere Darsteller

BELIEBTE STARS